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Während die Medien Joe Biden als „Versöhner“ der Nation inszenieren, sammeln radikal linke US-Demokraten die Namen von Donald Trumps Unterstützern. Ihr Ziel sind Berufsverbote und gesellschaftliche Ächtung.

Wie im Kommunismus!

„Archiviert irgendjemand diese Trump-Schleimer, falls sie versuchen, ihre Mitschuld in Zukunft herunterzuspielen oder zu leugnen? Ich sehe eine hohe Wahrscheinlichkeit für viele gelöschte Tweets, Schriften und Fotos voraus.“

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Diesen Tweet setzte die sozialistische New Yorker Kongressabgeordnete der demokratischen Partei, Alexandria Ocasio-Cortez, am 6. November ab – dem Tag, an dem die Konzernmedien Joe Biden zum nächsten US-Präsidenten erklärt haben.

Der frühere Pressesprecher der Demokratischen Partei, Hari Sevugan, antwortete prompt: „Davon kannst du ausgehen. Wir haben soeben das Trump Accountability Project ins Leben gerufen, damit wir sicher sein können, dass jeder, der einen Gehaltsscheck genommen hat, um Trump dabei zu helfen, Amerika zu untergraben, für seine Taten zur Verantwortung gezogen wird.“

Linke wollen jeden erfassen, der Trump wählt!

Das „Trump Accountability Project“ verspricht, dass niemand, der in einem beruflichen Zusammenhang zu Trumps Administration steht oder stand, „von seinen Mühen, unsere Demokratie niederzureißen, profitieren soll“.

Scheinbar nimmt die linke Blacklist vor allem Wahlkampfunterstützer, Mitarbeiter und reiche Geldgeber von Donald Trump ins Visier. Schlimm genug! Doch Screenshots belegen, dass ursprünglich sogar Namen von ganz einfachen Spendern sowie von „Individuen und Organisationen, die sich öffentlich zu Trump bekannt haben“ erfasst werden sollten – und das dürften Millionen US-Wähler sein!

White House – Flickr

Irre: Selbst von Trump ernannte Richter sollen registriert werden! Eine bereits erstellte Liste mit tausenden Namen haben die Verantwortlichen inzwischen wieder von der Webseite genommen. Vielleicht, weil es eine schwere Straftat ist, Richter einzuschüchtern?

Linkes Establishment fordert Berufsverbote!

Weitere namhafte Demokraten bekennen sich zum „Trump Accountability Project“, darunter die Wahlkampfhelferin des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Pete Buttigieg, Emily Abrams, sowie der Datenanalyst und Unterstützer mehrerer demokratischer Präsidentschaftswahlkämpfe, Michael B. Simon.

Screenshot Twitter

Auch linke Journalisten gehören offenbar dazu. So twitterte die Kolumnistin der Washington Post, Jennifer Rubin:

„Jeder Republikaner, der eine Wahl ablehnt oder dazu aufruft, dem Willen der Wähler nicht zu folgen oder haltlose Betrugsvorwürfe macht, sollte nie wieder ein Amt bekleiden, in einem Firmenvorstand sitzen, einem Lehrkörper angehören oder von der ‚höflichen‘ Gesellschaft anerkannt werden. Wir haben eine Liste.“

Verstörende Ähnlichkeiten zu China

Während Mitarbeiter des Weißen Hauses sich noch gelassen geben – schließlich hätten Angestellte der verhassten Bush-Administration ihren Ruf auch nicht eingebüßt – erwähnt die Nachrichtenseite Tennessee Star, dass Anhänger von Präsident Trump im Vorfeld der Wahl schon vielfach von Linken belästigt worden sind. Ein junger Unterstützer wurde sogar von einem Antifa-Mitglied auf offener Straße erschossen.

Das Blacklist-Projekt wird als „orwellsche Synthese zwischen Hochtechnologie und brutalem Totalitarismus“ bezeichnet, das „auffällige Ähnlichkeiten zum chinesischen Sozialkredit-System hat, mit dem Chinas kommunistische Partei gesellschaftliche Rechte und Privilegien vergibt.“

Drohen auch Schauprozesse?

Wie weit würden die ins radikal linke Lager gerutschten Demokraten und ihre Förderer gehen, um ihre sozialistischen Fantasien widerstandslos durchzuboxen? Wie die Trump-Hasser hinter der Webseite ticken, zeigt ein inzwischen gelöschter Tweet eines linksextremen Unterstützers (Twittername @ClimateWarrior7):

„Falls Ihr irgendwen kennt, der Trump unterstützt hat“, schrieb der Nutzer am 6. November“, „dann tragt ihre Namen bitte in unsere Datenbank ein. Man wird sich zu gegebener Zeit mit ihnen beschäftigen, wenn der entsprechende Gesetzesrahmen eingerichtet werden kann.“