Anzeige

Mit ihrer rund 17-minütigen Rede auf einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania erntete die First Lady viel Applaus und brachte das Publikum mehrmals zum Lachen.

»Die USA sind ein Land der Hoffnung, nicht der Furcht.«

Die im kommunistischen Slowenien aufgewachsene First Lady stellte klar: In der kommenden Wahl gehe es darum, Joe Bidens „sozialistische Agenda“ zu verhindern, die Amerika zerstören werde. Biden spiele sich als Retter der Nation auf, nachdem er 36 Jahre im Kongress gesessen hat und acht Jahre Vizepräsident gewesen ist.

Anzeige

Auch die Mainstream-Medien bekamen ihr Fett weg. Im Land gebe es „so viel Güte und Barmherzigkeit“, doch das finde kein Echo. Stattdessen beriefen sich Medien auf „anonyme Quellen und wütende Ex-Angestellte, die versuchen, von der wichtigen Arbeit im Weißen Haus abzulenken“. Die Demokratische Partei und die Medien „arbeiten unermüdlich, um all unsere traditionellen Werte zu zerstören“.

»Wir sind nicht die Politiker, die schon viel zu lange in Washington gearbeitet haben!«

Melania betone Präsident Trumps Erfolge. Sie „stimme nicht immer der Art zu, auf die er Dinge sagt“, doch als erster Präsident spreche ihr Mann das Volk jeden Tag direkt an. Er schloss zahlreiche „historische Friedensverträge im mittleren Osten“, setzte sich für Familien und gegen heftige Lockdown-Maßnahmen ein.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von First Lady Melania Trump (@flotus) am

Auch auf ihre eigene Arbeit ging Melania ein, weil die in den Medien kaum erwähnt werde: „Es war die größte Ehre und ein Privileg, als First Lady dieses unglaublichen Landes zu dienen.“

Seit Jahren setzt sie sich mit ihrer Be Best-Kampagne gegen Cyber-Mobbing und Drogenkonsum ein. Zum Dank skandierte die Menge: „Nochmal vier Jahre!“

Ihre Rede schloss sie mit den Worten: „Gott segne euch alle und eure Familien und Gott segne unsere wunderschöne Nation!“