In Atlanta hat das FBI einen der Köpfe der dortigen BLM-Bewegung wegen Betrugs und Geldwäsche inhaftiert. Der Social Justice Warrior soll sich von Spenden, die er über Facebook sammelte, u.a. ein schönes Eigenheim gegönnt haben.

200.000 Dollar veruntreut

Am 25. September gab das FBI bekannt, den 32-jährigen BLM-Aktivisten Sir Maejor Page (eigentlicher Name: Tyree Conyers-Page) verhaftet zu haben. Page wird vorgeworfen, über zweihunderttausend US-Dollar an BLM-Spenden für persönliche Zwecke ausgegeben zu haben.

Screenshot Instagram

Das mit Abstand teuerste Objekt: Ein Haus in Toledo im Bundesstaat Ohio für 112.000 US-Dollar.

Sozialismus in einer Nussschale

Vor allem nach dem Tod von George Floyd hat das von Page betreute Spendenkonto hohe Eingänge verzeichnet. Das Geld soll neben der Immobilie u.a. auch für Restaurantbesuche, Entertainment, Möbel und Maßanzüge draufgegangen sein.

FBI

So läuft das: Die einen kaufen sich für ein paar Dollar ein vermeintlich gutes Gewissen. Die anderen kaufen sich davon ein Haus und schicke Klamotten. Ob Page ein Einzelfall ist, darf bezweifelt werden. Die Masche der Sozialisten war es stets, ihre Opfer für die eigene Bereicherung zur Kasse zur bitten.

Black Lives Matter hat sich inzwischen öffentlich von dem Mann distanziert.