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Zwischen Teriyaki-Tofu und FairTrade-Chicoree muss Martin seinen progressiven Eltern ein Geständnis machen – deren grenzenlose Toleranz wird ultimativ auf die Probe gestellt…

»Wir leben hier Verständnis und Toleranz!«

Coming Out beim Familienessen? Klassische Szene. Aber während das Kind für sein Anderssein früher verstoßen wurde, ist inzwischen eine Generation von woken, toleranten Eltern herangewachsen. „Schatz, du weißt doch, wir leben hier Verständnis und Toleranz! Du kannst uns alles sagen!“, kriegt Martin von seiner Mutter zu hören und fasst Mut:

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„Ich hab‘ ’ne andere Lebenseinstellung, als ihr!“, erklärt er. Das macht seinen Eltern erst mal wenig aus, weil sie denken dass er homosexuell ist. Aber dann platzt die Bombe: „Ich bin nicht schwul, ich bin konservativ.“ Die Reaktion der grünen Eltern? Wenig tolerant.

»Was haben wir denn falsch gemacht?«

Das technisch aufwände Video der JA Berlin zeigt die linke Doppelmoral auf: Toleranz und Meinungsfreiheit gelten nur innerhalb eines erz-progressiven Weltbildes. Wer rechts ausschert, ist ein intoleranter Ideologe und hat deshalb keine Toleranz verdient.

„Ihr Konservativen, ihr könnt doch nur Hass und Hetze! Ihr von der AfD, ihr wollt doch überhaupt gar keinen Dialog!“, brüllt der Vater seinem Sohn entgegen – und steht damit exemplarisch für eine ganze Generation heutiger Linker.