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Chloe Roma hat Tattoos bis zum Hals, Piercings, eine kleine Tochter – und setzt sich gegen das ein, was heute „Feminismus“ heißt. In einem Video, das über 3,2 Millionen mal aufgerufen wurde, bringt sie auf den Punkt, warum sie so denkt.

»Nicht diese Art von Gleichheit!«

In einem viralen Video schlüpft Chloe Roma in zwei verschiedene Rollen: Einmal spielt sie sich selbst und einmal eine feministische Version von sich selbst.

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„Wir wollen Gleichheit!“, schreit die Feminismus-Chloe, „Frauen können alles, was Männer können!“ Ihr normales Ich entgegnet „okay, perfekt“ und schlägt vor, dann doch damit anzufangen, gewalttätigen Frauen dieselben Haftstrafen zu geben wie Männern.

„What the fuck?! Nicht diese Art von Gleichheit“, zickt Feminismus-Chloe zurück, woraufhin Normal-Chloe fragt: „Okay, von was für einer Gleichheit redest du dann?“ Und das war klar: „Wir wollen besserbezahlte Jobs! Wir wollen dieselben Jobs, die Männer haben!“

Feminismus führt zum Gegenteil dessen, was Feministinnen wollen

Normal-Chloe antwortet, dass Feminismus-Chloe dann auch sehen muss, wie die MeToo-Bewegung dafür gesorgt hat, dass es Frauen im Job schwerer haben.

Chloe Roma mit ihrer Tochter.
Screenshot Instagram

Durch deren Forderung, Frauen immer und bedingungslos alle Anschuldigungen zu glauben, haben Arbeitgeber ihre Einstellungsverfahren geändert: Um sich nicht dem unberechenbaren Risiko wilder Vorwürfe von Frauen auszusetzen, ziehen sie jetzt im Zweifelsfall Männer vor.

Die – gar nicht mal so frauenfreundliche – Antwort der feministischen Roma kennt jede Frau, die schon mal mit solchen Leuten diskutiert hat: „Du kriegst einfach keinen Schwanz.“ Ende der Diskussion.