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Deutschland ist es nicht…

Nationale Souveränität über Abtreibungen schützen!

Jüngst unterzeichneten 33 Staaten die Deklaration zur „Förderung der Gesundheit von Frauen und zur Stärkung der Familie“. Die Unterzeichner der Erklärung setzen sich sieben Ziele, darunter der „Erhalt menschlichen Lebens“. Die Gesundheit von Frauen solle zudem verbessert und die „Familie als Fundament einer Gesellschaft“ gestärkt werden.

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Die Unterzeichner betonen, dass „Abtreibung auf keinen Fall als Methode der Familienplanung gefördert werden sollte” und dass “alle Maßnahmen oder Veränderungen im Zusammenhang mit Abtreibung innerhalb des Gesundheitssystems nur auf nationaler oder lokaler Ebene entsprechend dem nationalen Gesetzgebungsverfahren festgelegt werden können”.

Das US-Gesundheitsministerium erläutert: „Zum Beispiel ist es das souveräne Recht jeder Nation, seine eigenen Abtreibungsgesetze zu beschließen, ohne externen Druck.“

Kaum westliche Unterzeichnerstaaten

Die Deklaration bekräftigt, dass das Kind „vor und nach der Geburt besondere Schutz- und Fürsorgemaßnahmen benötigt” und dass “im Namen aller Kinder besondere Schutz- und Hilfsmaßnahmen ergriffen werden sollten”, die auf dem Grundsatz des Kindeswohls beruhen.

Neben den USA unter Donald Trump, Brasilien und Georgien haben zahlreiche afrikanische und arabische Nationen die Deklaration unterzeichnet. Dagegen findet man nur zwei EU-Staaten:

Es sind Polen und Ungarn. In Deutschland und den anderen EU-Staaten spielt der Schutz des Lebens, der Familie und der eigenen Souveränität für die Entscheidungsträger keine besondere Rolle.

Es steht so gut wie fest, dass auch ein Präsident Joe Biden die USA aus der Erklärung wieder zurückziehen wird.