#exposeantifa: Ein Team von Investigativ-Journalisten hat sich in eine Antifa-Zelle in den USA eingeschleust. Jetzt werden die Leaks veröffentlicht und lösen einen weltweiten Skandal aus!

Dieses Video enthüllt die terroristischen Methoden der Antifa

„Ich war undercover bei der Rose City Antifa“, erklärt ein Undercover-Reporter zu Beginn des ersten Leak-Videos. „Wenn ich enttarnt werden würde und sie würden mich kriegen, könnte das in Gewalt ausarten.“

Der Journalist trägt eine Maske, um seine Identität zu schützen. Er ist Teil des Investigativ-Teams von „Project Veritas“, einer US-amerikanischen Enthüllungsplattform. Was das Video zeigt, beweist: Dieser Undercover-Einsatz bedeutet Lebensgefahr!

In dem Video wird berichtet, wie der konspirative Aufnahmeprozess der Antifa abläuft. Es zeigt Ausschnitte von Schulungen, Aktionen und Demos. Über allem steht die Frage: „Wie gewalttätig ist die Antifa?“

Martialische Gewalt gegen politische Gegner

Der Reporter im Video sagt ganz klar: „Sie zögern nicht, mit Gewalt zu kontern und selbst Gewalt anzuzetteln. Vor jeder Demonstration, vor jedem Schwarzen Block gab es Treffen mit Einweisungen über Waffen und was wir dabeihaben sollten.“

Project Veritas

Wesentlicher Bestandteil der Trainings sei vor allem eines: wie man Gewalt ausübt und damit davonkommt. Ein heimlich gefilmtes Antifa-Mitglied erklärt: „Das Ziel des Ganzen ist es, da rauszugehen und gefährliche Dinge so sicher wie möglich zu tun.“

Militante Trainings hinter den Türen des Autonomen Zentrums

Das Video enthüllt, was linke Politiker hartnäckig leugnen. In paramilitärischen Trainings wird den Antifa-Mitgliedern beigebracht, wie sie Gewalt gegen politische Gegner einsetzen können.

Project Veritas

„Trainiert, wie man jemandem die Augen aussticht, dafür braucht man nur sehr wenig Druck“, hört man ein Antifa-Mitglied aus Portland, Nick Cifuni, sagen. „Es geht nicht um Boxen, es geht nicht um Kickboxen, es geht darum, euren Feind zu vernichten.“

#exposeantifa trendet – und wird von Twitter zensiert!

In nur zwei Stunden wurde das Video von Project Veritas über eine Million mal aufgerufen. Der Hashtag #exposeantifa schießt sofort in die US-Trends. Dann verschwindet er vollständig.

via Twitter

Zeitgleich gibt es Dutzende Versuche, den Twitteraccount des „Project Veritas“-Gründers James O’Keefe zu hacken. Er kommentiert: „Sieht so aus, als ob unsere trendende #exposeantifa-Serie genau die richtigen Leute triggert.“

Linke weltweit versuchen panisch, die Verbreitung des Videos zu verhindern!

Unmittelbar nach Enthüllung des Videos gingen Linke in Amerika und Europa zu koordinierten Attacken über. Ihr Hauptziel: verhindern, dass weitere Leute das Video sehen.

In linken Netzwerken und in sozialen Medien rufen sie dazu auf, den Hashtag #exposeantifa mit Nonsens-Tweets zu überfluten. In der schieren Masse an Posts soll das Video unauffindbar und eine Diskussion darüber unterbunden werden.

via Twitter

Wenn man in Deutschland nach dem Hashtag sucht, werden inzwischen 408.000 Tweets angezeigt. So gut wie alle zeigen Katzenbilder, K-Pop-Bands und anderen Spam.

Das war erst der Auftakt: Weitere Leaks angekündigt!

Das Video, das inzwischen über drei Millionen mal angesehen wurde, soll laut Project Veritas eine ganze Reihe von Antifa-Leaks einleiten. Angekündigt wurde vor allem ein Video, welches das paramilitärische Training zeigt.

In Deutschland hat FlinkFeed zuerst davon berichtet.