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Dass Rebel Wilson jetzt Sport treibt und sich gesund ernährt, „gibt mir ein unangenehmes Gefühl“, kritisiert eine Journalistin.

Frau übernimmt Verantwortung und arbeitet an sich – Feministinnen hassen sie dafür

Eigentlich war Rebel Wilson eine Ikone der „Fat Pride“-Bewegung. Die Australierin wog über 150 kg bei einer Körpergröße von 1,59 m. Jetzt enthüllte sie auf Instagram, dass sie das Quarantänejahr 2020 gut genutzt hat und fast bei ihrem Zielgewicht von 75 kg angekommen ist.

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Die talentierte Comedy-Darstellerin löste damit eine Welle der Empörung aus. Anstatt sich mit ihr über den Erfolg zu freuen, wurde sie von Feministinnen hart attackiert.

Der Gewichtsverlust wäre „traurig für so viele Frauen wie mich“, klagte eine Journalistin in einem tausendfach verbreiteten Telegraph-Artikel.

Jemand anderes ist erfolgreich, Linke beziehen es komplett auf sich und werden wütend

Auch in den sozialen Medien hagelte es Shitstorms. Kritik kam mal verpackt in angebliche Sorgen, Rebel Wilson würde jetzt dem Size-Zero-Bulimie-Idealen von Hollywood nachlaufen, mal offen als Neid und Hass.

 

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Die Schauspielerin, bei uns vor allem durch Komödien wie How to Be Single, Brautalarm oder Nachts im Museum – Das geheimnisvolle Grabmal bekannt, würde ihrer Vorbildfunktion nicht länger gerecht, heißt es.

Die 40-Jährige hatte vor ihrem Training und ihrer Ernährungsumstellung einen BMI von 60. Das entspricht Adipositas dritten Grades, die unbehandelt zu schweren chronischen Krankheiten führt.

Bei einem derart massivem Übergewicht kommen eigentlich sogar chirurgische Eingriffe infrage. Rebel Wilson hat es aus eigener Kraft geschafft.