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Ana Valens ist der Name einer Transfrau, die sich bei Twitter als „NSFW-Reporter“ und als „Furry“-Fetischistin bezeichnet.

Ablehnung öffentlichen Geschlechtsverkehrs sei Rassismus

Valens schreibt meistens möglichst vulgäre Pornoseiten-Reviews. Doch auch mit bizarren Behauptungen macht sie auf sich aufmerksam. So bezeichnete sie die Ablehnung öffentlichen Geschlechtsverkehrs als „systemischen Rassismus“.

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Aufsehen erregen auch ihre eigenen sexuellen Fantasien. Zum Beispiel vermarktet sie zwei interaktive Geschichten, in denen Erotik mit Okkultismus, Blutritualen und „Vorarephilie“ gepaart wird. Vorarephilie ist das sexuelle Verlangen, jemanden zu fressen oder aufgefressen zu werden.

Als laut Eigenbezeichnung „Trans-/Sex-Kolumnistin“ erklärt Valens auf DailyDot, warum sogenannte „Otherkin“, also Menschen, die sich als Nicht-Menschen identifizieren, und Furry-Pornos die Zukunft seien. Furry heißt „pelzig“ und beschreibt einen Fetisch, bei dem sich Menschen Tier-Kostüme anziehen. Daneben veröffentlicht Valens eigene Pornos auf OnlyFans.

Gestörte Vergewaltigungsfantasien

Valens veröffentlichte auf Twitter Sprachnachrichten, in denen sie ihre kranke Utopie ausmalt: In steuerfinanzierten „Zucht-Einrichtungen“ sollen Trans-Personen die Möglichkeit bekommen, Frauen zu vergewaltigen: „Du kannst diese Cis-Pussys richtig rannehmen, du kannst sie verfickt nochmal zerstören, ermorden, fertig! Sie müssen die Mädchen wegwerfen, weil ihre Pussy absolut außer Betrieb ist.“

Dann beschwert sich Valens über „TERFs“, also Trans-Exclusionary Feminists (Trans-ausschließende Feministen): „Das ist etwas, was wir aufbauen, das ist die Zukunft, das ist, was TERFs nicht wollen!“

Valens fährt fort und erklärt, sie wolle in einer Welt leben, in der man sich keine Gedanken machen müsse, ob man mit Passantinnen Sex haben könne: „Das ist nicht zu viel verlangt!“ Valens wolle darüber mehr auf dem privaten Patreon-Konto sprechen – exklusiv für zahlende Kunden.