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Wer hat’s gesagt? Trump oder Sleepy Joe?

»Erster sauberer Afro-Amerikaner«

Nach der Wahl ist vor der Wahl, dachte sich Daily Wire-Reporter Ami Horowitz, und las Afro-Amerikanern Zitate vor, die sie dann als mehr oder weniger rassistisch bewerten sollten. Von wem sie stammen, verriet er ihnen zunächst nicht.

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„Barack Obama ist der erste Mainstream-Afro-Amerikaner, der schlau, artikuliert und sauber ist.“ Diese Aussage halten alle Befragten für rassistisch. Sie stammt aber nicht von Donald Trump.

„Wow!“, staunt eine Frau, als sie erfährt, dass Joe Biden das sagte. „Und der war sein Vizepräsident?“

Gemischte Schulen = »Ethno-Dschungel«

Auch diese eindeutig als rassistisch bewerteten Zitate hat kaum jemand Joe Biden zugetraut: „Wenn Ihr nicht für mich wählt, dann seid ihr nicht schwarz.“ Und: „Ich möchte nicht, dass meine Kinder in einen ethnischen Dschungel gehen.“ Das hat Biden als Senator mal vor Jahren über die Idee gesagt, schwarze Schulkinder mit Bussen in weiße Schuldistrikte zu fahren.

Von einem Demokraten hätte sie solche Aussagen niemals erwartet, sagt eine überraschte Frau. Vor allem nicht, „wenn Dich so viele Leute, besonders Schwarze, unterstützen“.

Wahrheit ist nicht rassistisch

Die Aussagen „Ihr lebt in Armut und habt miese Schulen“ und „Unsere Innenstädte sind ein Desaster“ bewerten die Passanten hingegen nicht als rassistisch, sondern als die Wahrheit. Nicht einmal die Ansicht, das zu zwei Dritteln von Schwarzen bewohnte Baltimore sei ein „rattenverseuchtes Drecksloch“, regt die Gemüter.

Hernando Sorzano – Shutterstock

Im Gegenteil: „100-prozentig korrekt“, stimmt ein Mann diesen harten Worten kurzerhand zu. Dass zu sagen, sei kein rassistisches Statement“. Von Biden stammen diese Aussagen aber nicht. Das hat Donald Trump gesagt.

Während ein abgeklärter Passant ohnehin längst gewusst habe, dass Biden „ein Rassist“ sei, beginnen viele andere nach der Auflösung den minderheitenfreundlichen Ruf der Demokraten zu hinterfragen. Tenor: „Sie möchten unsere Stimmen, aber sie tun nichts für uns.“