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Nichtstun wird belohnt

Zu Hause rumhängen und das Binge Watching von Netflix-Serien gelten jetzt als Heldentum. Siehe einen irren Spot der Bundesregierung, in dem ein Opa aus der Zukunft vom harten Winter 2020 berichtet. Zitat: „Unsere Front war die Couch.“

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Lockdowns sind »klimafreundlich«
Screenshot Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

Einer Studie zufolge ging die Menge der CO2-Emissionen im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,8 Prozent zurück. Blöd für Grüne: Nach Ende der Lockdowns stieg der Ausstoß gleich wieder.

Gut für sie und schlecht für alle anderen: Das beschlossene Ziel, Deutschland und die EU bis zum Jahr 2050 gänzlich „klimaneutral“ zu machen, kommt einem industriellen Ewig-Lockdown gleich.

Traditionen werden gecancelt
Screenshot Twitter

Die Corona-Maßnahmen fahren wie eine Dampfwalze über Traditionen und kulturelle Gepflogenheiten. Deutschlandweit wurden 2020 über 9.000 Volksfeste und Kirmessen abgesagt – Ostern, St. Martin und Weihnachten finden nur eingeschränkt statt – für antideutsche Gegner unserer Kultur ist das wiederrum ein Fest.

Linke haben oft krisensichere Jobs
iStock

Natürlich sind auch viele linksgrün tickende Menschen vom Verbotswahn betroffen – etwa in der Kulturszene. Aber vor allem das grüne Wählermilieu hat es sich jobtechnisch unverhältnismäßig oft im Staatsapparat gemütlich gemacht.

So hieß es 2019 bei ZEIT-Online: „Ihr Einkommen ist solide Mitte; viele sind Beamte und Angestellte, ganz viele arbeiten im öffentlichen Dienst.“

Masken sind Zeichen des Kollektivismus
iStock

Im Frühjahr gingen viele Medien der Frage nach, warum man in Japan, China und Korea viel eher Masken trägt als bei uns im Westen. Eine Antwort lautet: Dort gibt es kollektivistische Gesellschaften, in denen die Unterordnung des Einzelnen unter die Masse zur Kultur gehört.

Heute zeigt China am eindrucksvollsten, dass Kollektivismus noch immer Teil der sozialistischen/kommunistischen DNA ist.

Linke sind oft empathiefrei
Screenshot Twitter

Wissenschaftler der University of British Columbia haben entdeckt, dass Gutmenschen besonders häufig Merkmale wie Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie aufweisen.

Diese Menschen sollen besonders manipulativ, kalt berechnend und empathiefrei sein. Dass kritische Mitmenschen oft unter den Maßnahmen leiden, berührt sie folglich eher nicht.

Linke scheren sich nicht um Wissenschaft
Screenshot Twitter

Wer die Behauptung, es gäbe 60 Geschlechter, für fundierte Wissenschaft hält, glaubt auch, es gäbe „Kranke ohne Symptome“ (früher: Gesunde) und was uns die Lockdown-Politiker nicht noch so alles auftischen.

Linke haben eher keine Kinder
Screenshot Twitter

Linke Frauen halten das Töten von Kindern im Mutterleib für Emanzipation oder lassen sich gleich ganz sterilisieren. Babys gelten ihnen ohnehin als „Klimakiller“.

Habt ihr wirklich gedacht, die kümmert es, wenn das Lächeln von Kleinkindern hinter Masken verschwindet oder man sie mit Horrorgeschichten über durch sie angesteckte Großeltern traumatisiert?

Linke verachten das klassische Familienbild
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Wenn Familien wegen Kontaktbeschränkungen oder aus Hysterie voneinander getrennt werden, dürfte das den meisten Linken egal sein. Schließlich schrieb Karl Marx: „die Familie … muss theoretisch und praktisch vernichtet werden.“

An anderer Stelle erläuterte Marx seine Vernichtungsvision: „Mit dem Zerfall des Kapitalismus wird auch die Basis der Familie zerstört werden. Wir werden dieses heiligste Bündnis, diese heiligste Verbindung, zerstören und die Familienerziehung durch die Gesellschaftserziehung ersetzen.“

 Linke Pläne werden endlich durchgesetzt
iStock

Unter dem Deckmantel der Pandemie werden linksglobalistische Ziele verfolgt. Die EU-Transferunion, also dass Deutschland für verschuldete Südländer aufkommt, hat der hunderte Milliarden schwere EU-Wiederaufbaufonds wahr gemacht.

Wie sagte es Wolfgang Schäuble (CDU) im August 2020? „Die Corona-Krise ist eine große Chance. Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen (…).“

Linke sind Spalter
Screenshot Twitter

Merkels Corona-Politik hat das Land vielleicht noch tiefer gespalten als die Masseneinwanderung seit 2015. Wer an der Verhältnis- und Sinnhaftigkeit der Corona-Maßnahmen zweifelt, wird ausgegrenzt und gilt bisweilen als Verfassungsfeind.

Auf Linke ist Verlass: Wie in der Flüchtlingskrise begegnen sie auch abweichenden Meinungen zu Corona wahlweise mit Niederbrüllen oder Zensur.

Linke machen gerne Schulden
Screenshot Zeit Online

Linke gaben immer schon das Geld anderer Leute aus. Die astronomischen Kosten der Pandemiepolitik und was das für unsere Kinder bedeutet, interessieren sie nicht.

Fehlende Einnahmen, Konjunkturprogramme, internationale Hilfen: Ausgerechnet eine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linkspartei hat ergeben, dass die Corona-Politik laut Bundesregierung ein Preisschild von über 1,4 Billionen Euro hat.

Linke wollen die Krise für ganz andere Ziele ausnutzen
Screenshot Deutschlandfunk

„Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt.“ So begann die Hymne der untergegangenen DDR. Heute wittern Linke wegen der einschneidenden Corona-Pandemie ihre Chance auf ein ‚besseres‘ Morgen.

Tatsächlich sieht es für sie gar nicht schlecht aus: Allerorten wird gepredigt, dass die Welt nach Corona grüner und gerechter werden müsse. Eine Rückkehr zur alten Normalität sei „kein wünschenswerter Zustand“, sagte Grünen-Chef Robert Habeck Anfang November.

Während Merkel schon seit April für einen „klimaneutralen“ Neustart wirbt und Joe Biden in den USA mit dem naiven Slogan „Built back better“ (Besser wieder aufbauen) hausieren geht, hat anscheinend ausgerechnet das neoliberale Weltwirtschaftsforum den Fahrplan ins Reich linksgrüner Sozialistenträume entworfen.

Screenshot Twitter

Da wirbt man nämlich ganz offen für den sogenannten Großen Neustart („Great Reset“): von massiver Umverteilung von reich zu arm, von Dekarbonisierung und einem Kontrollstaat ist die Rede. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Kanadas Premierminister Justin Trudeau haben die Formulierung „Great Reset“ schon übernommen.

Linke finden das natürlich super. Kritiker hingegen sehen im „Neustart“ nicht weniger als die Dämmerung des Ökofaschismus.