Anzeige

Julian Aicher ist der Neffe von Sophie und Hans Scholl, zwei der bekanntesten Widerstandskämpfer im Dritten Reich. Weil er sich gegen die Einschränkung der Grundrechte ausspricht und dafür auf die Straße geht, wird er von Linken angefeindet.

Lockdown-Kritik im Sinne des Credos „Wehret den Anfängen“

Die Geschwister Scholl gelten in der deutschen Geschichtsschreibung als Vorbilder und Idole im Kampf gegen ein diktatorisches System. Für ihren Mut mussten sie mit dem Leben bezahlen.

Anzeige
Gemeinfrei

Sich den Aktivismus von Sophie Scholl zum Vorbild zu nehmen, galt bis vor kurzem als lobenswert. Dies änderte sich jedoch schlagartig mit dem Aufkommen der Protestbewegungen gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung.

»Wer sich auf die Scholl-Geschwister berufen darf, bestimmen wir!«

Immer wieder sieht man Zitate von Sophie Scholl auf Plakaten der Regierungskritiker. Prompt gingen Linke dazu über, jedem „Nazi-Verharmlosung“ zu unterstellen, der sich bei seinem Protest auf die Geschwister Scholl beruft.

Screenshot YouTube

Als in Hannover „Jana aus Kassel“ sagte, sie fühle sich bei ihrem Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen wie Sophie Scholl, wurde sie von Linken mit Hass und Häme übersät. Die Scholl-Geschwister würden niemals gemeinsame Sache mit als „rechtsextrem“ und „Verschwörungstheoretiker“ bezeichneten Regierungskritikern machen.

Widerstand als Familientradition

Umso stärker stößt es Linken sauer auf, dass ausgerechnet ein Neffe der Geschwister Scholl sich aktiv an den Protesten gegen die Regierung beteiligt. Julian Aicher ist der Sohn von Inge Aicher-Scholl, die wiederum die ältere Schwester von Hans und Sophie Scholl ist.

Screenshot Twitter

Julian Aicher nimmt nicht nur an den Protesten teil, sondern hält auf diesen Kundgebungen auch Reden, in denen er sich auf seine berühmte Verwandtschaft beruft.

Screenshot Twitter

Und weil er sich ganz nach alter Familientradition erneut auf die Seite der Oppositionellen stellt, wird er in sozialen Netzwerken von Linken mit Hass überzogen.