1Verzichtet auf teure Hygieneartikel!

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Zu Beginn ist der gesündeste Badezusatz für euer Baby etwas Muttermilch oder ein Schuss Olivenöl. Alles andere ist rausgeschmissenes Geld und oft auch gesundheitlich nicht zu empfehlen.

Für wunde Stellen könnt ihr außerdem eine einfache Ringelblumensalbe nehmen. In vielen Fällen könnt ihr auch mit Muttermilch oder Schwarztee Abhilfe schaffen. Am besten fragt ihr dazu eine Hebamme.

2Benutzt Stoffwindeln!

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Wegwerfwindeln gehören zu den teuersten Anschaffungen. Stoffwindeln kauft ihr hingegen nur ein Mal. Die Waschkosten sind wesentlich geringer als die Plastikwindelpreise. Außerdem haben mit Stoffwindeln gewickelte Babys viel seltener wunde Stellen und ihr müsst euch keine größere Mülltonne anschaffen.

3Nehmt Waschlappen beim Wickeln!

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Feuchttücher kosten Geld und produzieren viel Müll. Stattdessen gibt es bei Stoffwindel-Anbietern auch extra Waschlappen, die ihr mit etwas Wasser benutzen könnt. Ihr könnt auch ganz normale Frottee-Waschlappen benutzen, die haben keine Nachteile.

Wenn ihr eurem Baby einen Luxus gönnen wollt, könnt ihr warmes Wasser in einer Thermoskanne bereit haben, um die Waschlappen anzufeuchten.

4Verzichtet auf einen Wickeltisch!

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Mit einer Wickelunterlage kann man ein Kind überall wickeln: Auf jedem Tisch, auf jeder passenden Kommode oder einfach auf dem Boden. Wenn das Geld also eh schon knapp genug ist, lasst den Wickeltisch weg, der ist nicht zwingend notwendig!

5Verzichtet auf Flaschennahrung!

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Das Beste für ein Baby ist immer die Muttermilch. Und die ist obendrein auch noch günstiger! Natürlich gibt es Frauen, die aus verschiedenen Gründen nicht stillen können, das ist etwas ganz anderes. Aber wenn ihr die Wahl habt, entscheidet euch für das Stillen! Das spart auch richtig Aufwand.

6Kocht den Babybrei selbst!

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Es gibt hervorragende Babybrei-Kochbücher, mit denen ihr eurem Kind große Freude machen könnt. Den Brei könnt ihr dann in großen Mengen vorkochen und portioniert einfrieren. Die typischen Zutaten, wie beispielsweise Möhren, kosten euch kaum was und eigener Brei hat viel mehr Geschmack als gekaufter!

7Lasst euer Baby nicht nur mit Spielzeugen spielen!

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Es muss nicht immer ein neues Spielzeug her. Außerdem kriegt ihr davon vermutlich eh schon genug geschenkt. Lasst euer Baby ruhig auch mit Alltagsgegenständen spielen, das freut sie mindestens genauso und ist gut für die kognitive Entwicklung.

Aber Vorsicht! Solche Gegenstände sollten altersgerecht und ungefährlich sein. Sie sollten also zum Beispiel nicht verschluckt werden können.

8Tauscht Dinge oder kauft sie aus zweiter Hand!

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Gerade weil viele Paare nur noch ein Kind bekommen, findet ihr viel neuwertiges Babyzubehör zum Bruchteil des Neupreises. Der Klassiker auf Ebay-Kleinanzeigen: „Wir haben Dieses oder Jenes für unsere Mia-Sophie gekauft, aber sie mochte es nicht, also ist es unbenutzt.“ Gut für euch!

9Nehmt Tragetücher statt eines Kinderwagens!

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Ein Kinderwagen hat seine Vorteile, aber er ist auch teuer, sperrig und kann richtig lästig sein. Das Kind in einem Tuch zu tragen, stärkt außerdem die Bindung und viele Mütter wollen das nicht missen.

Sollte euch das Tuchbinden zu viel Arbeit sein, könnt ihr auch einfach eine Babytrage mit Schnallen besorgen. Wenn euer Baby am Anfang noch etwas widerspenstig ist, habt nur Geduld – mit der Zeit lernt fast jedes Kind, das Getragenwerden zu lieben!

10Vergrößert eure Familie!

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Absoluter Profitipp! Alles, was ihr für ein Kind gekauft habt, können auch seine kleinen Geschwister noch nutzen. Das gilt nicht nur für Kleidung und Spielzeug, sondern beispielsweise auch für Stoffwindeln. Die günstigsten Kinder sind viele Kinder!