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Egal wie viele rationale Argumente man auch vorbringt: Am Ende denken sich Linke immer etwas Neues aus, um sie für ungültig zu erklären. Aber es gibt einen einfachen Weg, um sie in ihrem eigenen Spiel zu schlagen.

So argumentieren Linke

Das Hauptproblem an Diskussionen mit Linken ist, dass es ihnen oft nicht darum geht, was gesagt wird, sondern wer etwas sagt. Opferhierachien spielen dabei eine große Rolle.

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Screenshot YouTube

Normalerweise würde man meinen, dass Fakten einfach Fakten und damit immer gültig sind. Für Linke macht es aber durchaus einen Unterschied, ob sie z. B. von einer schwarzen Frau oder einem weißen Mann vorgebracht werden. Im einen Fall können Fakten für „zulässig“ im anderen für „unzulässig“ erklärt werden.

So schlägt man Linke mit ihren eigenen Waffen

Mit den meisten Linken zu diskutieren, ist wie mit Tauben Schach zu spielen: Egal wie gut man ist, am Ende schmeißen sie das Spielbrett um und stolzieren herum, als hätten sie gewonnen. Logisch, dass man dazu nicht immer Zeit und Lust hat. Zum Glück gibt es eine Lösung.

Christopher Penler – Shutterstock / White House – Flickr / FlinkFeed

Um Diskussionen schnell zu gewinnen, kann man einen weiteren Grundsatz von Linken nutzen, der lautet: Jeder kann sein, was er will und alle müssen das respektieren.

Das Vorgehen ist denkbar einfach: Man schaut sich sein Gegenüber an und überlegt, wie man aus der vorgeworfenen Rolle des Diskriminierenden in eine Position des Diskriminierten kommt.

Praxisbeispiel: Tweet, Satz und Sieg

Der britische, in Saudi-Arabien aufgewachsene Rapper Zuby kritisierte auf Twitter die zunehmende Sexualisierung selbst kleiner Kinder. In seinem Tweet wandte er sich gegen die Vorstellung, dass ein 7-Jähriger dazu in der Lage ist, einer Geschlechtsumwandlung zuzustimmen.

Screenshot Twitter

Prompt wurde Zuby dafür von Linken als transphob bezeichnet. Anstatt sich aber in eine sinnlose Defensive drängen zu lassen, schlug er sie mit ihren eigenen Waffen: Er entgegnete, dass er sich selbst als Frau identifiziere und die Kritik an ihm daher selbst transphob und – weil er schwarz ist – obendrein auch noch rassistisch sei.

Und tatsächlich: Die Kritikerin entschuldigte sich daraufhin ausgiebig bei ihm, dass sie sich als weiße Nicht-Transgender-Frau zu einem Thema geäußert hat, „über das ich nicht zu reden qualifiziert bin“.