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In einem geleakten Video drückt der Facebook-CEO seine Sorgen über das neuartige mRNA-Impfverfahren aus. Auf seiner eigenen Plattform würde er für diese Meinung zensiert werden.

„Mutationen und andere Risiken“

Seit Februar gelten bei Facebook und Instagram strenge Richtlinien gegen die „Verbreitung übertragbarer Krankheiten“. Darunter fallen vor allem Inhalte, welche die weltweit angelaufene Impfung gegen Covid-19 angeblich negativ beeinträchtigen könnten. Ein explizites Beispiel von vielen ist „die Behauptung, dass die COVID-19-Impfung die DNA der Menschen verändert“.

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In einem Video, das der Enthüllungsplattform Project Veritas offenbar aus dem inneren Unternehmenskreis zugespielt wurde, zeigt sich jedoch ausgerechnet Facebook-Chef Mark Zuckerberg genau darüber äußerst besorgt.

In einem angeblich am 16. Juli 2020 aufgezeichneten internen Firmenchat sagt der 36-Jährige: „Ich teile etwas Vorsicht darüber, weil wir einfach nicht wissen, welche Langzeitnebenwirkungen es hat, im Grunde genommen die DNA und RNA der Menschen zu modifizieren… im Grunde genommen die Möglichkeit, diese Antikörper zu produzieren, und ob das im Nachhinein andere Mutationen oder andere Risiken auslöst.“

Zuckerberg offiziell kein Skeptiker

Laut der Webseite Zerohedge sagte Zuckerberg während eines Auftritts mit dem Virologen Anthony Fauci (der US-amerikanische Christian Drosten) im November 2020, er glaube nicht, dass die Impfung das Erbgut verändere. Eine Stellungnahme zu seiner nun geleakten früheren Aussage gibt es nicht. Egal wie Zuckerberg heute dazu steht – skeptische Meinungen rigoros zu unterdrücken, ist sicher kein adäquates Mittel um Befürchtungen abzubauen.

Ein RNA- beziehungsweise mRNA-Impfstoff enthält Bestandteile des zu bekämpfenden Virus in Form von dessen Ribonukleinsäure. Trotz jahrzehntelanger Forschung ist diese Methode vor der Corona-Pandemie nie zur Anwendung gekommen.