1Karl Marx war Antisemit 

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Im Jahr 1843 verfasste Karl Marx die Schrift „Zur Judenfrage“. Darin legte er den Grundstein für den linken Antisemitismus, indem er z. B. schrieb: 

Welches ist der weltliche Grund des Judenthums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus der Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.“ 

Auch fiel Marx immer wieder durch antisemitische Entgleisungen auf. So beschimpfte er einen seiner Konkurrenten, der Jude war, als „jüdischen Nigger“. 

2Daran erkennt man linken Antisemitismus

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Auch wenn man in den Medien davon kaum etwas mitbekommt, ist linker Antisemitismus gut erforscht. Die immer selben Elemente der oft als „Israelkritik“ verschleierten Einstellung sind: 

Die Aberkennung von Israels Existenzrecht und seines Rechts auf Selbstverteidigung, die Gleichsetzung israelischer Politik mit nationalsozialistischer Politik, Doppelstandards bei der Beurteilung von Israels Politik, Anwendung antisemitischer Klischees auf Israel und das Verantwortlichmachen von Juden auf der ganzen Welt für israelische Politik. 

3Grünen-Politiker forderten eine besondere Kennzeichnungspflicht für Produkte aus Israel 

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Erst 2013 forderte die Bundestagsfraktion der Grünen, Produkte aus Israel speziell zu kennzeichnen. Angeblich nur, zur „Ermöglichung informierter Kaufentscheidungen“ von Kunden. Die wahre Motivation dürften die immer wieder von Linken gestarteten Boykottaufrufe für israelische Waren sein. 

Kritiker, darunter vor allem auch jüdische Verbände und Zeitungen, verglichen die Forderung der Grünen mit der Kennzeichnungspflicht von Juden während des Nationalsozialismus. 

4Linke Antisemiten unterstützen oft Terroristen 

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Antisemitische Positionen verschleiern Linke gerne, indem sie Verständnis für palästinensische und arabische Extremisten- und Terroristenorganisationen bekunden. Selbst skrupelloseste Verbrechen und Anschläge werden als alternativlose oder zumindest nachvollziehbare Reaktion auf israelisches Handeln dargestellt. 

Der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele (Bild) bezeichnete beispielsweise einen Raketen-Anschlag auf Israel als „die logische, fast zwingende Konsequenz der israelischen Politik den Palästinensern und den arabischen Staaten gegenüber.“ 

5Grüne werfen Israel immer wieder Völkermord vor und vergleichen Juden mit Nazis 

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Bereits in den 1980er Jahren sprachen Grüne Israel das Existenzrecht ab und forderten „unsere Beziehungen mit Israel – das kein demokratischer Staat ist – auf ein Minimum zu beschränken“. 

In völliger Verdrehung der Tatsachen sprachen ranghohe Grüne von „israelischem Terror“ und warfen Israel einen „Völkermord an den Palästinensern“ vor. 

6Claudia Roth traf sich mit Holocaustleugnern und Israel-Hassern 

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Claudia Roth (Bild) pflegt enge Kontakte mit ranghohen iranischen Politikern. Darunter ist vor allem auch Ali Laridschani, der meint, man müsse Israel „von der Landkarte fegen“, der Holocaust sei Fake und die Mitarbeiter der französischen Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo seien selbst schuld an ihrer Ermordung durch Islamisten. 

Roth reiste übrigens auch in den Iran. Dabei trug sie wie selbstverständlich ein Kopftuch. Iranische Frauenrechtlerinnen, die gegen die strengen Kopftuchzwänge im Iran kämpfen, waren empört. 

7Robert Habeck stellte Israel als Gefahr für die Region dar

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Grünen-Vorsitzender Robert Habeck gab Israel selbst die Schuld am eigenen Unglück, zeigte Verständnis für seine aggressiven Nachbarländer und bezeichnete Krieg und Terror indirekt als Reaktion auf Israels Politik. Überflüssig zu erwähnen, dass Israel in Wahrheit die einzige stabile Demokratie im Nahen Osten ist. 

8Linksextreme greifen Juden an 

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Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2018 haben 89 Prozent der befragten jüdischen Mitbürger bereits Erfahrungen mit Judenfeindlichkeit im Alltag machen müssen. 

Eine Studie der Universität Bielefeld zeigt, dass die Angriffe nicht nur von Muslimen (48 Prozent), Rechtsextremen (32 Prozent), sondern zu 20 Prozent auch von Linksextremen ausgehen. 

9Grünen-, SPD- und Linken- Politiker sind mit der antisemitischen BDS-Bewegung verstrickt 

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Mehrere ranghohe linke Politiker, etwa die Bundestagsabgeordneten Omid Nouripour (Die Grünen) (Bild), Aydan Özoguz (SPD) und Christine Buchholz (Die Linke) sind Mitglieder im Beirat der „Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft“ (DPG). 

Die DPG fiel wiederholt durch Solidarisierung der radikal antisemitischen BDS-Bewegung auf. Die BDS-Bewegung macht immer wieder Schlagzeilen durch Demonstranten, auf denen Anhänger die Vernichtung Israels fordern.