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Sie geben sich nicht mal mehr Mühe: Die Linksjugend erteilt der politischen Mitte eine Absage und fordert offen mehr Linksextremismus. 

»Unser Problem mit Linksextremist:innen? Es gibt einfach zu Wenige!«

Linksjugend:Solid ist die anerkannte Jugendorganisation der Partei Die Linke. Einige ihrer Landesverbände werden vom Verfassungsschutz beobachtet, zudem stehen sie der gewaltbereiten Antifa und dem linksextremistischen Bündnis Ende Gelände nahe.

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Jetzt verstiegen sich die Linken zu einem Post auf Instagram, der kaum noch Fragen zur antidemokratischen Gesinnung der Autoren offen lässt.

„Wo sind all die Linksradikalen?“, fragt der Post. Rechtsterrorismus, rassistische Strukturen in Polizei und Sicherheitsbehörden, eine Mitte, die mit Rechten paktiert, und marodierende Nazibanden seien überall – aber die Medien schauten angeblich nur nach links.

Das Fazit der Linksjugend: Schluss mit der Hufeisentheorie, Linksextremisten sind eigentlich die Guten. Eine Auffassung, die auch in anderen Parteien längst Schule gemacht hat.

Grüne Jugend: Wir sind #linksextrem

Erst im vergangenen Mai solidarisierte sich der Landesverband der Grünen Jugend Bayern mit Ende Gelände. Die klare Botschaft auch hier: Wenn das, was wir gut finden, linksextrem ist, dann sind wir halt linksextrem.

 

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Kritische Distanz zu Aktivisten, die für Gewalt gegen Polizisten bekannt sind? Fehlanzeige. Auch der Verfassungsschutz hat Ende Gelände im Visier.

Saskia Esken: »58 und Antifa. Selbstverständlich.«

Auch die Sozialdemokraten haben wenig Probleme damit, sich mit Extremisten zu solidarisieren. Sowohl der Parteivorstand als auch SPD-Vorsitzende Saskia Esken bekundeten anlässlich der gewalttätigen Proteste in den USA, bei denen Antifa-Randalierer mit Plünderungen und Gewalttaten auffielen, ihre Unterstützung. 

Mit der Antifa agiert ein ganzes Netzwerk linksextremer Gruppen, das nicht davor zurückschreckt, für die eigenen Ziele Gewalt anzuwenden. Auf den G20-Randalen in Hamburg 2017 legten Linksextremisten zeitweise die gesamte Stadt lahm, errichteten Barrikaden und lieferten sich Straßengefechte mit der Polizei.

Kaum eine Veranstaltung konservativer und liberaler Gruppen kann heute ohne Gegenprotest und oft auch Gewalt der Antifa stattfinden. Über linksextreme Webseiten wird zu Angriffen auf Andersdenkende aufgerufen und sogar Anleitungen für Sprengsätze und andere Waffen werden dort veröffentlicht.

Zustände, die von Linken, Grünen und SPD billigend in Kauf genommen oder sogar aktiv gefördert werden.