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Obama hin oder her – was Diversität und ethnische Gleichberechtigung betrifft, hinken die Demokraten den Republikanern historisch betrachtet hinterher. Kamala Harris mag die erste Frau im Amt des Vizepräsidenten werden. Die erste „person of color“ wäre sie aber nicht.

Schon 1928 »Vielfalt« im Weißen Haus

Tatsächlich wäre Harris bestenfalls die Nummer 2! Denn Linke scheinen eines nicht zu wissen.

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Gemeinfrei

Schon 1929 war mit Charles Curtis ein indianisch-stämmiger Politiker Vizepräsident – und zwar an der Seite des Republikaners Herbert Hoover. Curtis‘ Abstammung war auch kein Geheimnis, sondern seiner Partei und dem amerikanischen Volk bestens bekannt. Dennoch schaffte er es ins zweithöchste Amt seiner Nation.

Linke erkennen Curtis nicht an

Linke Journalisten sind ganz aus dem Häuschen, dass Kamala Harris nicht nur eine Frau ist, sondern auch noch afrikanische und asiatische Wurzeln hat.

Zumindest der staatliche Radiosender NPR soll seine Journalisten daher auf Curtis‘ 91-jährigen Vorsprung vor Harris hingewiesen haben. Sie mögen bitte aufhören, sie als „erste nicht-Weiße“ im Amt zu bezeichnen.

Jetzt sind Linke sauer. „Der Typ tritt extrem weiß auf“, schreibt jemand auf Twitter. „Das ist einfach ekelhaft. NPR sollte sich schämen.“