Wie reagieren Linke, wenn sie nicht das bekommen, was sie gerne hätten? Erkennen sie an, dass das zum Leben dazugehört? Analysieren sie nüchtern ihre Fehler, um es beim nächsten Mal besser zu machen?

Nein. Sie schreien, schimpfen und weinen:

1Der Klassiker: Am 20. Januar 2017 wird Donald Trump nach seinem überraschenden Wahlsieg offiziell zum Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt. Diese Linke konnte sich – gelinde gesagt – nicht so richtig freuen. 

2Diese Frau will nicht, dass Konservative existieren und schreit deshalb ihre viel zu nahe Kamera an. Das hilft.

3»Ich will Pommes!«
»Wir sind ein Taco-Laden!«
»Das ist Rassismus!«

4»Zuhören und Fresse halten!« Hört sich an wie bei Full Metal Jacket, ist aber nur eine ziemlich wütende Feministin mit roten Haaren, die so ziemlich alles Übel dieser Welt auf ein Patriarchat zurückführt. Einfach jeder hat schon mal ein Meme mit der „Big Red Feminist“ gesehen. Hier kommt es her.

5Diese junge Frau wollte, dass Hillary Clinton Präsidentin wird. Als sie erfährt, dass Hillary verloren hat, schreit sie in Rekordlänge in den Himmel.

6Diese Linken bekämpfen eine Pro-Familie-Demonstration, indem sie bellen.

7Diese Feministin hat eine psychische Extremsituation hinter sich: Sie hat ein Werbeschild gegen Abtreibungen gesehen. Das muss man sich mal vorstellen.

8Als diese Frau erfährt, dass Ruth Ginsburg tot ist, hat sie einen mentalen Zusammenbruch, schreit und schüttelt sich, obwohl sie gerade fährt:

9»Du willst doch auch Gleichheit zwischen den Geschlechtern oder?«
»Nein, ich will alles für die Frauen!«

10Klassiker: Triggly Puff wurde berühmt berüchtigt, als sie lautstark gegen eine Veranstaltung protestierte, die sich gegen politische Korrektheit aussprach.