2015 sprengten hunderte Migranten aus Nordafrika und dem arabischen Raum die Silvesterparty auf der Kölner Domplatte. Das Jahr der „Willkommenskultur“ endete in einer Schandnacht. Den weiblichen Opfern kam bis heute keine Gerechtigkeit zu.

 

1. Hunderte Frauen belästigt

Unfassbare 661 Frauen berichteten nach der Kölner Silvesternacht 2015 davon, an der Domplatte vor dem Hauptbahnhof Opfer sexueller Übergriffe geworden zu sein.

Die Polizei bezifferte die Tätergruppe später auf zeitweise rund 1.000 Männer, die „weitestgehend“ aus dem nordafrikanischen Raum stammen. Ein Einsatzerfahrungsbericht aus der Bundespolizei beschrieb sogar „einige Tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund“.

 

 

2. Widerliche Sex-Attacken

In einem vertraulichen Einsatzbericht der Bundespolizei heißt es: „Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne ‚Spießrutenlauf‘ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.“ Der Kölner Polizeipräsident sprach von „Straftaten einer völlig neuen Dimension“.

Man habe sie „wie ein Fleischstück hin und her geschubst“, beschreibt eine Betroffene später die Situation. Sie habe einfach „überall Hände“ gehabt. Dass ihr die Hose runtergerissen wurde, habe sie ihm Tumult erst nach Minuten gemerkt.

Akten des Amtsgerichts Köln geben einen kleinen Einblick in den Wahnsinn: Ein Iraker küsste eine junge Frau gegen deren Willen und leckte ihr das Gesicht ab. Ein Algerier drohte aus einer Gruppe heraus: „Give me the girls, give the girls – oder Tod.“

 

3. Auch massenhaft Diebstähle

Insgesamt erstatteten nach jener Nacht 1.304 Personen Strafanzeige – neben der Sex-Attacken auch wegen Schlägereien und Diebstählen – vielfach unter Anwendung des berüchtigten „Antanztricks“.

 

Die Presse schwieg teilweise tagelang zu den Vorfällen.
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4. „Flüchtlinge“ feierten mit

Wie viele Asylbewerber, die 2015 über Deutschlands offene Grenzen spazierten, unter den Tätern waren, ist unklar. Die Bundespolizei berichtete auf jeden Fall von Verdächtigen, die ihre Aufenthaltstitel zerrissen, mit der Aussage: „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.“ Einer habe gesagt: „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln.“

 

5. Skandal sollte verschleiert werden

Politik und Polizeileitung warfen erstmal den Mantel des Schweigens über die Schandnacht – das Internet nicht. Berichte über die Angriffe und Nötigungen verbreiteten sich in sozialen Netzwerken wie ein Lauffeuer. Schließlich musste auch der Mainstream berichten.

 

Symbolischer Aktionismus: Anstatt tatsächliche Konsequenzen aus der Silvesternacht zu ziehen, wurden mehr Kameras installiert.
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6. Merkel gaukelte Konsequenzen vor

Als der Skandal nicht länger zu ignorieren war, kündigte Angela Merkel schließlich „eine harte Antwort des Rechtsstaats“ an. Die Sonderkommission „Neujahr“ sollte die Geschehnisse aufarbeiten – purer Aktionismus! Viele Beobachter ahnten längst: Die meisten Täter wird man wohl nie fassen.

 

7. Bunte Jahreswechsel auch anderswo

Auch in mehreren anderen deutschen Städten kam es in der Silvesternacht 2015 zu ähnlichen Übergriffen. In Hamburg, Stuttgart und Düsseldorf berichteten Frauen von Männergruppen, zerrissener Kleidung und Diebstahl.

 

8. „Armlänge Abstand“ hätte geholfen?

Kölns Oberbürgermeister Henriette Reker reagierte auf die Nacht, die Deutschland für immer veränderte, ausgerechnet mit Verhaltenstipps für Frauen. Diese sollten zu Fremden doch einfach eine „Armlänge Abstand“ halten.

 

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker hatte eine einfache Lösung für das Problem: eine Armlänge Abstand.
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9. Feiern nur noch mit „Schutzkonzept“

Ein Jahr später stand die Stadt Köln unter Druck, eine weitere Orgie zu verhindern. So verhängte sie 2016 ein Böller- und Raketenverbot, führte Zugangskontrollen und sogenannte Drängelgitter ein und karrte 1.500 Polizisten an. Im Vorjahr waren es 140 gewesen – was eigentlich auch stets genug war.

Irre: Sofort nach dem Jahreswechsel kritisierten Linke vehement, dass die Polizei Gruppen gezielt nach ihrem Aussehen überprüft hätte.

 

10. Armbänder gegen Vergewaltiger

2017 warb die Stadt Köln um den Jahreswechsel herum für ein friedliches Miteinander. Dafür verteilte sie auch an Besucher der Silvesterfeier am Kölner Dom Armbänder mit der Aufschrift „Respekt“.

 

Die Kölner Silvesternacht wurde symbolisch für das 2015 verlorene Sicherheitsgefühl.
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11. Staat zensierte Islam-Expertin

Nach „Köln“ bestellte die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) von der Expertin für Islam und Arabistik Hannah Wettig einen einordnenden Beitrag. Darin bekräftigt die Autorin, die 20 Jahre in arabischen Ländern gelebt hatte, das Gefühl vieler Opfer, vor dem Hauptbahnhof gezielt gedemütigt worden zu sein.

„Ab dem Revolutionsjahr 2011“, schreibt Wettig auf Ägypten bezogen, „finden solche gemeinschaftlichen Übergriffe regelmäßig auf Demonstrationen statt – meist auf Frauen, aber auch auf Männer.“ Islamisten betrachteten dieses Verhalten als „halal“, also erlaubt. Wettig: „Die frauenverachtende Ideologie trifft auf einen sexuellen Notstand bei jungen Männern.“

Der bpb war dieser Einordnung anscheinend zu viel des Guten. Sie lehnte die Veröffentlichung ab. Wettigs Expertise erschien stattdessen in der Frauenzeitschrift Emma.

 

12. Kaum Täter vor Gericht

Gegen 290 Personen ermittelte die Kölner Staatsanwaltschaft schließlich. Doch in vielen Fällen konnten die Betroffenen ihre Peiniger nicht eindeutig identifizieren. Angeklagt wurden somit schlussendlich nur 52 Verdächtige in 43 Gerichtsverfahren.

 

Linke nahmen die Kölner Silvesternacht als Anlass, um für mehr Buntheit und gegen Rechts zu demonstrieren.
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13. „Nun sind sie halt da“…

Von den 43 Verfahren wurden nur 37 Prozesse zu Ende verhandelt. Sechs wurden eingestellt, da der Aufenthaltsort der mutmaßlichen Täter nicht feststellbar war – eine Folge des merkelschen Asylchaos.

 

14. Meiste Grapscher blieben unentdeckt

Fünf der 37 Gerichtsverfahren wurden teilweise gegen Auflagen eingestellt. 32 Verhandlungen endeten mit Verurteilungen.

Die höchste Strafe erhielt ein 30-jähriger Algerier wegen räuberischen Diebstahls: ein Jahr und elf Monate Gefängnis. In fast allen Prozessen ging es um Diebstahl, Raub oder Hehlerei und nicht um sexuelle Belästigung.

 

Die Presse schwieg teilweise tagelang zu den Vorfällen.
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15. Nur ein Sex-Täter hinter Gitter

Unfassbar: Den 661 weiblichen Sex-Opfern stehen bis heute nur drei überführte Sexualstraftäter gegenüber! Ein Libyer erhielt eine Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten wegen tätlicher Beleidigung in zwei Fällen und Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz.

Die zwei anderen Täter wurden der sexuellen Nötigung zwar schuldig gesprochen. Sie kamen aber mit Bewährungsstrafen davon.

 

16. Täter überführten sich selbst

Die drei wegen Sex-Angriffen verurteilten Männer konnten nur überführt werden, weil sie vor den Übergriffen Selfies von sich und ihren Opfern gemacht hatten. So konnte man sie identifizieren.