„Black Lives Matter“-Demonstranten besetzten in Kalifornien eine vielbefahrene Straße. Ein Pick-Up-Besitzer geriet in den Mob. Als er und seine schwangere Beifahrerin attackiert werden, handelt er laut Staatsanwaltschaft rechtmäßig.

BLM-Demonstranten gefährden sich und andere, als sie einfach vor fließenden Verkehr springen

Erst fand der „Black Lives Matter“-Protest nur am Straßenrand statt. Plötzlich aber betreten die Demonstranten die Fahrbahn und wollen den sich schnell nähernden Verkehr stoppen. Ein gefährliches Manöver.

Mehrere Demonstranten gehen den Wagen an.
via YouTube

Während die Autos auf den linken Spuren ausweichen können, kann der Fahrer eines Pick-Ups nur noch kurz vor den Blockierern bremsen.

Linke inszenierten Vorfall als rassistischen Terror, Video zeigt wahres Geschehen

Demonstrativ stellen sich die Demonstranten vor den Wagen. Als sie dann gegen die Scheiben schlagen, fährt der Fahrer mit niedriger Geschwindigkeit an, um zu entkommen.

Ein Angreifer fällt dabei zu Boden, bevor er aufspringt, um dem Wagen nachzulaufen. Ein anderer bricht sich den Knöchel.

Sofort wird der Vorfall von Linken genutzt, um ihr Narrativ vermeintlich rassistisch motivierter Gewalt zu befeuern. Videos, die kurze Zeit später im Netz auftauchen, zeigen dagegen ein anderes Bild.

Justiz: Fahrer hat in berechtigter Sorge gehandelt

Wie die Staatsanwaltschaft des Ventura County jetzt mitteilt, wird gegen den Autofahrer keine Anklage erhoben. Für die Juristen ist der Fall eindeutig:

Am Rande von BLM-Demonstrationen kam es wiederholt zu drastischer Gewalt.@FarleyMedia – via Twitter

Nachdem es in den Wochen zuvor wiederholt zu regelrechter Lynchgewalt durch BLM-Aktivisten gekommen war, musste der Fahrer um seine und um die Unversehrtheit seiner schwangeren Beifahrerin fürchten.

Die Behörden haben außerdem mitgeteilt, dass der Fahrer nach dem Vorfall sofort die Polizei alarmierte, als er sich in sicherer Entfernung befand.