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Man kennt den Moment: Jemand macht etwas Schlechtes und schon ist das Karma zur Stelle und zahlt es ihm heim. Diesmal hat es einen Linken getroffen und das nicht nur einmal zu Recht, sondern gleich mehrmals.

Manchmal trifft es die Richtigen

Eine Gruppe von Trump-Unterstützern steht am Straßenrand und schwenkt Trump-Fahnen. Grund genug für einen Linken, mit seinem Auto anzuhalten und eine Diskussion anzufangen.

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Sachlich wollte er aber nicht bleiben, sondern spuckte auf die Fahne der Trump-Unterstützer und wiederholte die Aussage, dass Trump die Wahl verloren habe.

Dann fuhr er los, aber konnte es nicht sein lassen. Aus dem Auto drehte er sich noch einmal um und rief dem Demonstranten eine Beleidigung hinterher. Das hätte er besser nicht machen sollen.

Es trifft ihn nicht nur einmal

Das Karma schlägt zu – in Form einer Straßenlaterne. Da der linke Fahrer nicht nach vorne schaute, steuerte er das Auto in die Laterne am Straßenrand. Sichtlich geschockt, wusste er nicht, was er nun machen sollte.

Und dann wird es noch besser: Wie gerufen fährt eine Polizeistreife um die Ecke und hält direkt hinter dem Unfallverursacher, der nun wohl nicht nur für den Schaden am Auto, sondern auch den Schaden an der Straßenlaterne aufkommen muss. Von einer möglichen Anzeige wegen Beleidigung ganz abgesehen.