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Sämtliche Parteien von links bis rechts verurteilten die Vorfälle am und im US-Kapitol vergangene Woche. Nicht so die Jugendorganisation „Junge Linke“, die der Kommunistischen Partei Österreichs nahesteht.

»Wofür Parlamente eigentlich gestürmt werden sollten …«

Nach dem Eindringen von Demonstranten ins US-Kapitol in Washington war es eigentlich ein lagerübergreifender Konsens, dass Parlamente überhaupt nicht gestürmt werden sollten. Anders sieht das die Nachfolgeorganisation der österreichischen Jungen Grünen, die „Junge Linke“.

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@jungelinke – Instagram

Auf ihrem Instagram-Account veröffentlichte die Junge Linke einen bizarren Post. Darin wurde die Stürmung des Kapitols verurteilt – aber nicht prinzipiell. Es seien lediglich die falschen Gründe gewesen.

Junge Linke erklärt, wofür sie selbst die Parlamente stürmen würde

Von Enteignungen über Planwirtschaft, Masseneinwanderung und Abtreibungen: Die Junge Linke findet erstaunlich viele Gründe, für die sich in ihren Augen die Abschaffung der Demokratie lohnt.

Für den Post ernte die linksradikale Jugendorganisation zwar einige Likes von Gleichgesinnten, aber auch viel Kritik. Ein Nutzer brachte es auf den Punkt, als er schrieb: „In einer friedlichen Demokratie gibt es keinen einzigen Grund, irgendeine politische Institution zu stürmen.“