Anzeige

Sozialistische Staaten enden früher oder später immer in Hinrichtungen, Massakern, Hungersnöten – oder in allem zusammen. In der Geschichte forderte das bereits unzählige Menschenleben.

Rumänien (1947 bis 1989): etwa 3.500

Anzeige

Ungarn (1945 bis 1989): mindestens 3.850

Tschechoslowakei (1948 bis 1989): mindestens 5.000

Genickschüsse waren geradezu das „Markenzeichen“ der Bolschewisten in Russland.
Gemeinfrei

Albanien (1944 bis 1992): mindestens 5.500

Bulgarien (1944 bis 1989): etwa 43.000

Polen (1944 bis 1989): mindestens 50.000

Die Sowjet-Führung provozierte eine beispiellose Hungersnot in der Ukraine. Die Menschen starben auf offener Straße.
Gemeinfrei

Mongolei (1921 bis 1990): etwa 100.000

Kuba (1959 bis heute): mindestens 100.000

Jugoslawien (1945 bis 1992): etwa 257.000

Die Roten Khmer in Kambodscha töten unzählige Unschuldige aus purem Terror.
Dudva – CC BY-SA 3.0

►  Mosambik (1975 bis 1986): etwa 600.000

Vietnam (1945 bis heute): etwa 1.130.000

Äthiopien (1974 bis 1991): mindestens 1.510.000

Die Kommunisten in China waren in einem derartigen Mordrausch, dass sie sogar die sterblichen Überreste eines Kaisers aus dem 17. Jahrhundert exhumierten, um ihn posthum durch Verbrennen zu bestrafen.
Louis le Grand – CC BY-SA 3.0

Nordkorea (1948 bis heute): mindestens 1.600.000

Kambodscha (1975 bis 1979): mindestens 2.000.000

Sowjetunion (1917 bis 1991): etwa 60.000.000

China (1949 bis heute): etwa 70.000.000