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Schürt Arbeit im Home-Office Rassismus und Vorurteile? Eine Studie, die derzeit in internationalen Nachrichtenmedien kursiert, warnt genau davor. Gleichzeitig liefern die Forscher andere interessante Erkenntnisse, die besonders Linken übel aufstoßen dürften.

Vielfaltsfans alarmiert: Weniger Multikulti durch Home-Office?

Eine neue Studie des Woolf Institute in Cambridge behauptet laut einem Artikel des englischen Nachrichtensenders BBC, dass etwa drei Viertel der Angestellten, die gemeinsame Büros nutzten, in einem kulturell vielfältigen Umfeld arbeiteten.

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Nun aber, da man sich nicht mehr in den Büros treffen würde, schwinde auch die Bereitschaft, Freundschaften mit Menschen aus anderen Kulturen zu schließen. „Die Studie warnt davor“, heißt es im Artikel, „dass ohne Alternativen zum klassischen Büro die Möglichkeiten für soziale Durchmischung zwischen unterschiedlichen religiösen und kulturellen Gruppen stark abnimmt.“

Auf Twitter finden sich zahlreiche Kommentare, die den Vielfaltsverlust am Arbeitsplatz beklagen. So schreibt eine Organisation, die sich für Minderheiten und Vielfalt einsetzt: „Wenn wir aufhören, ins Büro zu gehen, dann besteht das Risiko, dass uns die Möglichkeiten fehlen, uns mit Menschen auszutauschen, die nicht so sind wie wir.“

Weitere Ergebnisse zerstören linke Vielfalts-Träumereien 

Weiterhin widmet sich die Studie der Einstellung der Menschen in England und Wales zu kultureller Vielfalt und multikultureller Gesellschaft. Und die Ergebnisse sprechen Bände.

So schreiben die Verfasser der Studie: „Befragte, die in lokalen Gemeinschaften mit mehr tatsächlicher kultureller Vielfalt lebten, nahmen die kulturelle Vielfalt in Großbritannien häufiger negativ wahr.“ Gleichzeitig sollen 60% der Befragten angegeben haben, dass die Anzahl der Migranten in England und Wales sich in der Vergangenheit zu schnell erhöht habe. 

Was das Heiratsverhalten innerhalb der verschiedenen Kulturen betrifft, fanden die Forscher heraus, dass Muslime sich am meisten mit Vorurteilen seitens anderer religiöser Minderheiten konfrontiert sähen. Gleichzeitig wären sie aber auch selbst diejenige religiöse Gruppe mit den stärksten negativen Einstellungen bezüglich Hochzeiten zwischen den Kulturen.