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Es ist schon lange her, dass politische Ideologien so aggressiv in die Kinderzimmer drängten wie heute. Doch dank der EU wird die ohnehin schon lange Liste politisch korrekter Kinderbücher nun noch einmal kräftig ergänzt.

Gender-Bücher, um mit »stereotypen Denkweisen zu brechen«

Kein Gedanke ist heutzutage zu absurd, um nicht mit riesigen Beträgen gefördert zu werden. Wissenschaftler schlugen bereits vor, in Kinderbüchern auf Tierfiguren wie die Raupe Nimmersatt zu verzichten. Die nicht-menschlichen Gestalten würden zu sehr von Themen wie „Antirassismus“ ablenken.

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Die EU legt jetzt noch einen drauf. Brüssel will eine „Europäische Bibliographie“ mit Gender-Literatur für Kinder zwischen 3 und 14 Jahren aufbauen. Klar, dass es die nicht umsonst gibt.

Mit der Fördersumme von 400.000 Euro wird unter anderen ein Buch über ein schwules Känguru-Pärchen gesponsert. In einem anderen Kinderbuch geht es um einen „Trans-Vogel“, der aufgrund der strengen Regeln seines Vogelschwarms diesen verlässt, um seinen eigenen Weg zu gehen.

AfD: »So ein Quatsch!«

Zwischen 2017 und 2019 flossen bereits 190.000 Euro in das bunte Diversity-Projekt. Über 200.000 Euro sollen noch folgen.

Nicolaus Fest MdEP
Nicolaus Fest

Die britische Zeitung The Sun fragte den Europaabgeordneten Nicolaus Fest (AfD), was er davon hält. Seine Antwort ist deutlich:

„Ich bin mir sicher, dass die Europäer froh sind, dass ihr Geld für wichtige Dinge wie die Förderung von Kinderbüchern über schwule Kängurus ausgegeben wird. So einen Quatsch hätte man von der Sowjetunion erwarten können – aber nicht von der EU.“

Auf den Punkt gebracht, formuliert Fest:

»Wir sollten Kinder Kinder sein lassen und philosophische Fragen wie die, wer sich als Banane identifiziert, verrückten Linken überlassen.«