1Es gibt keine Geschlechter!

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Ist natürlich Quatsch. Weiß jeder, der mal an sich runtergeschaut hat.

2Die Geschlechter sind gleich!

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Wenn sie die Existenz von Genitalien nicht mehr leugnen können, behaupten Feministinnen, dass sich Frauen und Männer nur durch sie unterscheiden. Alles andere sei bloß von der Sozialisation abhängig.

Dass das falsch ist, weiß nicht nur jeder Neurologe, sondern auch jeder Normalo mit gesundem Menschenverstand. Frauen sind nachweislich empathischer und sensibler, Männer sind draufgängerischer und gröber.

Frauen fällt Muskelaufbau weitaus schwerer als Männern. Dafür haben sie Stärken im kommunikativen Bereich. Die Liste der wissenschaftlich belegten Binsenweisheiten ist ellenlang.

3Feminismus erkämpft gleiche Chancen für beide Geschlechter!

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Häufig behauptet. Dabei heißt es in Stellenausschreibungen immer wieder: „Bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen bevorzugt eingestellt.“ Na, Männer? Wie fühlt es sich an, so richtig schön „gleichgestellt“ zu sein?

4Es ist völlig richtig, wenn eine Frau sich zuerst auf ihre Karriere konzentriert!

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Biologie sagt: „Nein.“ Die Familiengründung wird vor allem für Frauen mit zunehmendem Alter schwieriger. Je älter eine Frau bei ihrem ersten Kind ist, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit für Behinderungen und für Komplikationen während Schwangerschaft und Geburt.

Wenn Frauen richtig Pech haben, funktioniert das mit der Familiengründung gar nicht mehr, wenn die Karriere mal so weit ist. Und glücklich macht eine Karriere am Sterbebett auch nicht mehr.

5Die Welt wäre friedlicher, würden Frauen sie regieren!

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Na sicher. Da gibt es ja auch gute und friedliche Vorbilder wie Kleopatra oder Katharina die Große. Nicht zu vergessen Angela Merkel, die ihr eigenes Land in ein zuvor unvorstellbares Chaos gestürzt hat. Welch ein Friedensdienst. Ach und hieß es nicht übrigens, Männer und Frauen wären total identisch in allem?

6Frauen werden aus naturwissenschaftlichen Studiengängen rausgehalten!

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Das ist Quatsch. Keine Frau wird davon abgehalten, Mathematik, Maschinenbau oder Informatik zu studieren. Ihr werden auch keine Steine in den Weg gelegt. Aber Frauen wollen so etwas einfach nicht so oft studieren!

Das ist völlig natürlich und in Ordnung. Die wenigen Frauen, die Freude daran finden, werden höflich behandelt und gerne eingestellt. Oder hast du schon mal jemanden sagen hören: „Ich habe Neurobiologie studiert, aber putze jetzt Bahnhofstoiletten, weil niemand eine Frau einstellen will“?

7Die traditionelle Ehe unterdrückt die Frau!

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Das ist wohl eine der größten feministischen Lügen überhaupt. Die traditionelle Ehe wurde vom Feminismus seit Anbeginn bekämpft und enorm zurückgedrängt. Dabei schützt die Ehe die Frau vor finanzieller Unsicherheit, verpflichtet den Vater zur Sorge um die gemeinsamen Kinder und leistet vieles mehr, was Frauen zu Gute kommt.

Trotzdem redet man jungen Frauen lieber ein, sie sollen sich bloß nicht binden, sollen endlos viele sexuelle Erfahrungen sammeln und dabei – keine Ahnung wie genau – „sich selbst verwirklichen“. Übrig bleiben unglückliche Frauen mit Bindungsproblemen, die in der Menopause ihr Leben an sich vorbeiziehen sehen.

8Frauen verdienen für die selbe Arbeit weniger als Männer!

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Diese sogenannte Gender Pay Gap ist eine Lüge amerikanischer Feministinnen, die es schon lange nach Deutschland geschafft hat. Und auch hier hält sie sich hartnäckig. Dabei funktioniert sie nur, wenn man wesentliche Entlohnungsfaktoren einfach ausblendet:

Tendenziell wählen Männer zum Beispiel besser bezahlte Berufe und arbeiten mehr Stunden in der Woche. Bezieht man diese Fakten mit ein, platzt die Gender Pay Gap wie eine Seifenblase.

Und überhaupt: Würden Frauen die selbe Arbeit für einen Bruchteil des Geldes machen, würden Firmen ja wohl nur Frauen einstellen, oder?

9Abtreibung ist Menschenrecht!

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Mit Sicherheit nicht. Bei jeder Abtreibung wird ein kleiner, ungeborener, aber lebendiger Mensch getötet. In 97 % der Fälle, weil es der Frau „gerade nicht so passt“. Hat mal einer die Kinder gefragt, ob denen das „gerade so passt“ abgetrieben zu werden?

10Fettleibigkeit ist nicht ungesund!

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Wenn jemand sagt, dass es ungesund ist, wenn man 160 Kilo wiegt, dann haben Feministen da ein Wort für: Fat Shaming! Und dabei geht es nicht um Schulhof-Rüpel, sondern z. B. um Ärzte. Feministen fordern: keine Gesundheitstipps mehr, denn die sind böse und diskriminierend!

11Das Patriarchat beherrscht alles!

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Feministinnen können in Sachen Verschwörungstheorien problemlos konkurrieren mit „Aliens beobachten uns und haben mich schon mindestens drölf mal entführt!“ und „die Erde ist eine Scheibe“. Bei ihnen kursieren halt keine Alienfotos und Flacherdengrafiken.

Da reicht das Gruselbild des vergewaltigenden, frauenhassenden, unterdrückerischen Mannes. Fakt ist: Die „Verschwörung des Patriarchates“ wird nun schon seit hundert Jahren bekämpft. Nur bewiesen ist ihre Existenz bis heute nicht.

12Männer sind privilegiert!

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Es wird gerne darauf hingewiesen, dass Frauen viel häufiger Opfer von häuslicher Gewalt oder sexuellen Übergriffen sind. Gleichzeitig verschweigen Feministen gerne, dass Männer ein zehnmal höheres Risiko haben, auf der Arbeit zu sterben.

Irgendwie erwähnen sie auch nie, dass es vor allem Männer sind, die im Krieg umkommen, andere Menschen aus brennenden Häusern ziehen, bei Sorgerechtstreitigkeiten praktisch immer benachteiligt sind und dass die überwältigende Mehrheit der Obdachlosen Männer sind. Da hat das Patriarchat wohl geschlafen, nicht wahr?