Das Rennen innerhalb der SPD um das Amt des Fremdschäm-Champions wird nun offen geführt. Helge Lindh macht Ralf Stegner und Sawsan Chebli Konkurrenz.

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Helge Lindh: Ein echter Märtyrer! Übrigens wurde schon mal sein Wahlkreisbüro angegriffen – von Linksextremisten.

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Die Opfer sind schuld.

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Kann irgendjemand Helge erklären, was „denunzieren“ bedeutet?

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Was Hanau mit einem Antrag gegen das Fachkräfteeinwanderungsgesetz zu tun hat? Oder mit der AfD? Das wird Helge uns nicht erklären können.

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Wie kann man am Jahrestag des Mauerbaus nur die Partei kritisieren, die die Mauer gebaut hat?

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Helges Antrieb: Patriotismus. Ehrlich.

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Wer kennt sie nicht? Die rechtsextremistische Faschistin Annegret Kramp-Karrenbauer.

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Hat Helge schon jemand erklärt, dass man über 100 Jahre alt sein muss, um überhaupt im Kaiserreich geboren zu sein, geschweige denn sich daran zu erinnern?

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Definition von „Cringe“: Wenn Helge auf kuscheligen Bibel-Prediger macht und im andächtigen Ton die „Populisten“ und „Verschwörungstheoretiker“ zur Feindesliebe auffordert.

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Wo wir gerade bei Cringe waren…

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„Hier ist Ihr Herzblatt!“

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„Und um euch zu zeigen, dass ich besser bin, weigere ich mich erstmal, Menschen als Menschen zu bezeichnen!“

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Helge entscheidet nicht nur, wer seine Meinungsfreiheit ausüben darf, sondern hat sogar richtig Ahnung von Wissenschaft und dem ganzen Kram!

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Wer darauf hinweist, dass der Antisemitismus in Deutschland vor allem aus islamistischer Richtung kommt, tut was? Richtig, er verbreitet „Hass“.

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SARS-CoV-2 vereinfachend als China- oder Wuhanvirus zu bezeichnen, sei Rassismus, sagt Helge. Gibts jetzt eigentlich auch eine Petition für die Umbenennung der Spanischen Grippe?

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Wir dachten immer, die Jungen seien unsere Zukunft und Hoffnung.

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„Witze können Waffen sein, die tief verletzen!“

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Wenn deine Partei mit dem „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ soziale Medien zur Zensur zwingt und es plötzlich dich trifft.

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Helge bekommt einen Roast von Anabel Schunke und twittert gegen Bodyshaming an.

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„Antifantasmus“ und „AntiFata Morgana“. Wie gesagt, das Wahlkreisbüro von Helge Lindh wurde von der Antifa zerlegt.

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Die schonungslose Aufarbeitung gab es zu diesem Zeitpunkt längst: Der arme Junge aus Düsseldorf war ein polizeibekannter Mehrfachtäter, der noch am Tag seiner Freilassung die nächste Straftat beging.

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Helge outet sich mit einem pathetischen Schlachtruf anlässlich des zweiten Lockdowns als Merkelianer. Die Überraschung hält sich in Grenzen.

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Im März war Corona dagegen noch nicht so gefährlich.

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Helge erklärt mit peinlicher Polit-Poesie, was Covid-19 und Rassismus miteinander zu tun haben.