Joe Biden ist ein notorischer Lügner, wieso sollte es mit seiner Nummer Zwei anders sein? Kamala Harris‘ Lügenliste ist lang, also haben wir die dreistesten Fälle zusammengefasst!

10»Im College habe ich Gras geraucht und hörte Tupac und Snoop Dogg.«

Kamala Harris hat ihre Hochschulabschlüsse 1986 und 1989 errungen. Tupac und Snoop Dogg veröffentlichten ihre ersten Alben 1991 und 1993. In einem anderen Interview nannte sie Tupac den „besten lebenden Rapper“. Für die ganz jungen Leser: Tupac wurde 1996 erschossen.

9»Ich glaube, dass Joe Biden eine Frau sexuell belästigt hat. Oder auch nicht.«

Joe Biden saß von 1973 bis 2009 im Senat. Tara Reade, eine ehemalige Mitarbeiterin, wirft Biden vor, er sei sexuell übergriffig geworden. Als Kamala Harris während der Vorwahlen noch gegen Biden kandidierte, sagte sie über Reade und andere Frauen: „Ich glaube ihnen und ich respektiere, dass sie fähig und mutig genug sind, um ihre Geschichte zu erzählen.“

Doch kaum wurde Harris von Biden als Vizepräsidentschaftskandidatin erwählt, änderte sie ihre Meinung: Biden sei „jemand, der wirklich für Frauen und ihre Rechte gekämpft hat“ und sie würde sich „geehrt fühlen, mit Joe zu dienen“.

Das heißt: Entweder hat sie den Vorwürfen nie geglaubt, und nutzt sie nur, um einen Konkurrenten aus dem Weg zu räumen. Oder sie glaubt den Vorwürfen, aber interessiert sich mehr für ihre Karriere, als für Gerechtigkeit. In jedem Falle ist sie eine Lügnerin.

8»Wisst ihr, meine Schwester und ich wuchsen damit auf, Kwanzaa zu feiern.«

Kwanzaa ist ein künstliches Pseudo-Fest, das der Black-Power-Aktivist Maulana Karenga 1966 erfunden hat. Kwanzaa sollte bei Afroamerikanern Weihnachten ersetzen. Es ist praktisch unmöglich, dass die 1964 geborene Harris mit dieser „Tradition“ aufwuchs. Kinderfotos aus dem Hause Harris beweisen: Ihre Familie hat ganz normal Weihnachten gefeiert.

Übrigens gibt sich Harris aber so sehr Mühe, allen zu gefallen, dass sie kaum aus dem Feiern rauskommt. 2020 gratulierte sie nicht nur zu Kwanzaa und Chanukka, sondern natürlich auch noch zum konkurrierenden Weihnachten und interpretiert jeden dieser Feiertage im Lichte ihrer politischen Agenda.

7»Trump will Flüchtlingskinder in Käfige sperren!«

Genau wie Joe Biden, beschuldigte Kamala Harris den Präsidenten Donald J. Trump, Flüchtlingsfamilien zu trennen und die Kinder in Käfige zu sperren. In Wirklichkeit war es die Obama-Biden-Regierung, welche die Käfige baute und einsetzte. Alle Aufnahmen davon stammen von 2014.

6»Trump bezeichnete Corona als einen Hoax!«

Tja, das ist falsch. Er nannte die politische Instrumentalisierung durch die Demokraten und dass Trump für das Virus verantwortlich gemacht wurde, einen Hoax. Tatsächlich verhängte Trump schon im Januar 2020 ein Einreiseverbot für Chinesen. Dafür musste er sich von Joe Biden als fremdenfeindlich“ bezeichnen und „Panik“ vorwerfen lassen.

Dass Trump in einer Zeit handelte, in der niemand wusste, wie schlimm oder harmlos das Virus ist, machte ihn in den Augen der Medien also zum Rassisten. Gleichzeitig wurde er kritisiert, weil er nicht bereit war, die amerikanische Wirtschaft durch Lockdown-Maßnahmen zu zerstören.

5»Meine Schulschwänzer-Richtlinie hat keine Eltern ins Gefängnis gebracht!«

Um mehr Kinder aus der schwarzen Unterschicht in die Schule zu bekommen, erließ Kamala Harris als Attorney General (eine Mischung aus Generalstaatsanwalt und Justizminister) Kaliforniens ihre „Schulschwänzer-Richtlinie“. 2020 stritt sie vehement ab, dass diese Richtlinie alles noch schlimmer machte und Eltern ins Gefängnis geworfen wurden.

Allerdings zeigt das obige Video vom 14. Januar 2010, wie sie lächelnd erzählt, dass sie Eltern erfolgreich mit dem Gefängnis drohte. Es gab außerdem nachweislich zahlreiche Fälle von eingesperrten Eltern. Darunter sogar eine Mutter, deren Tochter nicht in die Schule ging, weil sie mit einer Sichelzellenanämie im Krankenhaus lag.

4»Joe Biden wird Fracking nicht verbieten. Das ist ein Fakt. Das ist ein Fakt.«

Naja.

3»Als Abraham Lincoln 27 Tage vor der Wahl einen Platz im obersten Gerichtshof hätte füllen können, wartete er die Wahlergebnisse ab!«

Richter am obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten werden auf Lebenszeit ernannt. Wenn einer der neun Richter stirbt, nominiert der amtierende Präsident jemanden, um dessen Platz einzunehmen. Der Senat stimmt der Ernennung in der Regel zu. Einige Wochen vor den Präsidentschaftswahlen 2020 verstarb die linke Richterin Ruth Bader-Ginsburg.

Trump nominierte die Juristin Amy Coney Barrett, was auf dem Papier eine konservative Mehrheit im obersten Gerichtshof bedeutete. Harris forderte, die Nominierung dem nächsten Präsidenten zu überlassen und „zitierte“ Abraham Lincoln, der in der selben Situation angeblich aus Pflichtgefühl die Wahl abwartete.

In Wirklichkeit war es Oktober 1864, als ein Platz frei wurde, und bis Dezember sollte der Senat nicht mehr tagen. Außerdem wollte Lincoln die Nominierung hinauszögern, damit die verschiedenen Kandidaten in Hoffnung auf das Amt seinen Wahlkampf unterstützen. Sein einziges Ziel war also, die Wahl und damit den Amerikanischen Bürgerkrieg zu gewinnen.

2»Wegen Trumps Corona-Politik können Millionen Kinder nicht zurück in die Schule!«

Das stimmt nicht. Trump forderte wiederholt, dass die Schulen wieder geöffnet werden. Das kann vom Präsidenten aber nicht durchgesetzt werden. Tatsächlich verhinderten Lehrer-Gewerkschaften die Schulöffnung.

Über Trumps Corona-Politik brachte Harris innerhalb weniger Sätze eine ganze Reihe weiterer Lügen vor. Unter anderem, dass die USA so hart getroffen worden seien, wie kein anderes Erste-Welt-Land oder dass Trump die Wirtschaft zerschlagen und nicht rechtzeitig gehandelt habe. Fakt ist: Mehrere Länder wie etwa Belgien, Italien und Tschechien liegen weit vor den USA in Sachen „Corona-Tote pro Millionen Einwohner“.

1»Schon als Attorney General betrieb ich eine progressive Justizpolitik!«

Eine ihrer wichtigsten Lügen, denn mit der Wahrheit hätte sie ihre linken, progressiven Wähler nicht locken können. Als Attorney General war sie mitverantwortlich für die Masseninhaftierung, vor allem von Afroamerikanern und Latinos. Sie bekannte sich dazu, immer die Höchststrafen anzustreben.

Außerdem steckte sie mindestens 1.500 Menschen für kleine Drogendelikte (zum Beispiel Marihuanabesitz) in Haft. In den USA beginnt eine wirklich kriminelle Karriere für viele junge Menschen aber erst durch so eine Haft. Da kann die junge (angeblich Tupac-hörende) Kamala ja froh sein, dass man mit ihr gnädiger war.

Übrigens ließen Anwälte unter ihrer Führung nicht-gewalttätige Häftlinge vorsätzlich nicht frei, weil der Staat Kalifornien die Insassen als billige Arbeitskräfte brauchte!