1Sexistische Bäume – mit Stumpf und Stil ausrotten!

Es ist ein längst überfälliger Kommentar zum Sexismus im öffentlichen Raum: viel zu viele Pollen-produzierende männliche Bäume säumen nämlich deutsche Straßen und Alleen. Einfach nur toxisch, meint die Autorin und sagt damit der patriarchalen Stadtbepflanzung den Kampf an.

2Linker Hass auf Polizisten: All Cops are Müll

Die talentierte taz-Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah bastelt sich eine linke Utopie zusammen – in der der Kapitalismus endlich besiegt wurde und die Bullen-Faschos auf der „Mülldeponie“ landen. Als es Kritik hagelt, wird ihr linker Hass zur Satire umgedeutet.

3Nach Attentat auf AfD-Politiker Magnitz: Danke, Antifa!

Der Artikel liefert eine journalistische Rechtfertigung linker Gewalt und spornt damit die linksradikale Szene zur Selbstjustiz an. Der Autor meint: „Keine Gewalt“ sei heute „eine naive Parole“. Stattdessen fordert er gewalttätige „Notwehr“ gegen Rechte…

4Das taz-Motto: „Nie wieder Deutschland“

Die taz-Kolumnistin erklärt dem Leser, warum „Deutschenfeindlichkeit“ überhaupt kein echtes Problem ist und der Begriff nur ein „in rechtspopulistischen und rechtsextremistischen Kreisen genutzter Kampfbegriff“ sei.

5Ausländische Namen richtig aussprechen – ein Crash-Kurs für Kartoffeln

Eine taz-Kolumnistin nimmt sich eines gravierenden gesellschaftlichen Problems in Deutschland an. Dass es nämlich manche Deutsche nicht auf Anhieb fertig bringen, ausländische Namen korrekt auszusprechen! „Man entwurzelt und entmenschlicht“ damit diese Menschen, so die Autorin.

6Was Weiße noch dürfen: zuhören und zahlen…

Die taz-Autorin erklärt „weißen Menschen, was sie gegen Rassismus unternehmen können“ – und was sie tun und lassen sollen, wenn es um „People of Color“ geht. Sie schreibt: Bildet euch, damit ihr Rassismus erkennen könnt, und widersprecht Freund:innen, Verwandten und Kolleg:innen, wenn sie sich rassistisch äußern. Und: „Sprecht Menschen nicht ihre Erfahrungen ab. Hört zu. Spendet Geld.“

7Und wer nicht mitmarschieren will, der ist ein Rassist!

Die Autorin beschwert sich über die mangelnde Solidarität Weißer mit ihren schwarzen Partnern. Wenn die nämlich nicht mit auf die „Black Lives Matter“-Demo wollen, gibt es Ärger: „Liebe weiße Partner*innen von schwarzen Menschen: Falls ihr auch so denkt wie der Freund von Paula, wünsche ich euch alles Schlechte dieser Welt.“

8taz-Autorin gesteht: „Ich bin fett und arrogant“

Die leicht übergewichtige taz-Kolumnistin Yaghoobifarah beschwert sich, dass sie wie viele hübsche, schlanke Frauen nicht auch für arrogant gehalten wird. „Warum unterstellt man es mir nicht? Warum könnte ich nicht auch ein Arschloch sein?“ Wenn ihr einer sagt, sie sei hübsch, sagt sie nur: „Bitch, das weiß ich.“

9Deutschlands Köterrasse an die Leine legen

Deutschland sei ein Land, in dem der Rassismus allgegenwärtig ist, meint die Autorin. Wie das sein kann? Ganz einfach: Die Rechtsextremisten haben überall ihre Komplizen und Kettenhunde. Gewalt und Diskriminierung von Ausländern wird von denen bewusst geduldet.

10Sadomaso-Pornos für alle!

Der Kolumnist beschwert sich in diesem Artikel, dass im Internet „der Raum für sensiblen, wertschätzenden Umgang mit sexuellen Spielarten immer kleiner“ werde und junge Leute nicht ungehindert Sadomaso-Pornografie entdecken können – weil Jugendschutz.

11Die Nationalität spielt keine Rolle – es sei denn man ist deutsch

Der Autor findet es nach einer Straftat völlig unerheblich, welche Nationalität der Täter hat. Er meint: Gewalt geht von Männern aus. Von welchen Männern? „Vor allem von deutschen Männern“…

12Ein Hauch von Apartheid im Fernverkehr

Eine taz-Kolumnistin ist im Zug unterwegs. Auch hier offenbart sich ihr der pure Rassismus. Während sich deutsche „Almans“ nach Lust und Laune daneben benehmen dürfen, bekommen „PoC’s“ schon bei der kleinsten Regung eins auf den Deckel…

13Seid brav, sonst kommt die AfD

Mit AfD-Wählern soll man nicht diskutieren, man soll sie bekämpfen. Das meint jedenfalls die Autorin dieser Kolumne. Sie von irgendetwas überzeugen wollen, sei sinnlos und gefährlich. Man soll AfD-Wähler nicht verstehen – hassen reicht.

14Die deutsche Kultur – nichts als Rassismus

Wir haben es alle irgendwo geahnt: die Karnevalstraditionen der Deutschen sind durch und durch rassistisch. Die taz-Autorin meint: amüsieren tun sich hier „weiße Menschen“ auf Kosten von Schwarzen – das muss „endlich aufhören“.

15Dem linken Gesinnungsterror Beifall klatschen? Auf jeden Fall!

Der AfD-Mitbegründer und Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke kann in Hamburg kaum noch ungestört Vorlesungen an der Universität abhalten, ohne von der Antifa drangsaliert zu werden. Das findet die taz-Autorin sehr gut – und gratuliert den Linksextremen, dass sie erfolgreich Leute in ihren Grundrechten eingeschränkt haben.

16Die AfD glaubt nicht an den Klimawandel? Fakt you!

Der taz-Redakteur ist außer sich: Die AfD zweifelt an den verordneten Thesen zum menschgemachten Klimawandel und wagt es doch tatsächlich, hier eine kritische Position zu beziehen. Für den Autor ist klar: Die Partei ist lediglich faktenresistent und mit Idioten im Bunde.

17Das Ende friedlicher Debatten – die taz-Autorin sehnt es herbei

In der taz-Redaktion freut man sich: der Thüringer AfD-Politiker Björn Höcke darf als „Faschist“ bezeichnet werden. Das seien ja mal gute Neuigkeiten. Ab sofort sollte man deshalb damit anfangen, die AfD und ihre Wähler ebenso zu beschimpfen. „Wer mit Faschisten sympathisiert, ist nun mal selber einer. Ganz einfach.“

18 Deutsche beschimpfen? Für taz-Autor*innen Pflicht

Dass es in Ost-Deutschland Probleme mit Nazis gibt, ist natürlich jedem Linken völlig klar. Die taz-Autorin will darüber aber nicht vergessen, dass es im Westen nicht besser ist. Daran ändern will der Deutsche nichts. „Aber hey, was weiß er schon von Selbstkritik und Reflexion. So isser, der Alman.“

19Krawall der Partyszene: Taktische Verharmlosung nach Stuttgart

Der taz-Autor kann nach den Ausschreitungen in Stuttgart kein Problem mit gewaltbereiten Migranten feststellen. Stattdessen werden die Angriffe auf Geschäfte und Polizisten verharmlost und auf „Jugendgewalt“ reduziert, die es natürlich immer schon gegeben hat, „weil Gewalt (und ihre Androhung) auch Spaß bereitet“.

20taz-Autorin fordert: „Deutsche, schafft euch ab!“

„Kartoffeln würden lieber auf einen freien Tag verzichten, als Muslim_innen was zu gönnen“, sagt die talentierte Journalistin Yaghoobifarah. Den Deutschen triefe ein „anti-muslimischer Rassismus“ aus jeder Pore. Der schade „Muslim_innen und Kanax“, aber gehe „auch auf ihren eigenen Nacken“.