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Auch der Zahnhygiene-Gigant Colgate-Palmolive springt auf den Woke-Zug auf und schaltet eine Werbung, in der vor allem Ideologie verkauft wird.

Jahrzehntelange Erfahrung mit Zahnpasta machen Colgate zum besten Ratgeber in Trans-Fragen

„Mein Name ist Gianna und meine Pronomen sind they und them“, sagt eine schüchterne Person in die Kamera des neuen Colgate-Spots. Gianna bezeichnet sich selbst als nicht-binär, fühlt sich also weder ausschließlich männlich noch weiblich.

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„Diese Identität ist kein Wechsel, sondern das ist, wer du bist“, sagt sie zu empowernder Musik im Hintergrund. Doch anders als man zunächst annehmen könnte, wirbt Gianna nicht für Zahnpasta.

Alles für einen guten Zweck

Die Werbung, die Colgate in Kooperation mit dem Content-Netzwerk NOW THIS produziert hat, zeigt vor allem, wie Gianna Pronomen-Armbänder bastelt.

Gianna kam auf die Idee, „weil die Leute vielleicht einfach dein Geschlecht oder deine Pronomen raten. Und dann schauen sie vielleicht auf dein Armband und denken: Hey, du bist nicht-binär.“

Am Ende des Spots wird darauf hingewiesen, dass man die Pronomen-Armbänder online bei Gianna kaufen kann. Und für perfekte Wokeness wird versichert: „Ein Teil der Einnahmen wird an LGBTQ- und Racial-Equality-Gruppen gespendet.

Get Woke, Go Broke

Colgate ist damit nicht der erste und nicht der letzte Konzern, der politisch korrekte Bekenntnisse abgibt. Doch ob Musiktipps mit Haltung von Spotify, eine Muslima, die bei Douglas für Weihnachten wirbt, Shampoo gegen den Klimawandel von Henkel, Diversity-Autos von Volkswagen oder Multikulti-Familienfeste bei Edeka:

Wenn man eines von Leuten lernen kann, die sich vor Linken gebückt haben, dann dass es niemals tief genug ist. Gerade im Zuge der Black Lives Matter-Proteste mussten das viele Konzerne mit der Verwüstung ihrer Läden erkennen. Ganz anders erging es dagegen Unternehmen, die sich der linken Hysterie widersetzen.