Im Eltern-Ratgeber des linkslastigen Online-Magazins „Slate“ melden sich regelmäßig Eltern mit Erziehungsfragen zu Wort.

Darin erzählt eine Frau, dass sie immer dachte, eine gute Mutter zu sein. Jedenfalls bis sie erfuhr, wie ihr Adoptivsohn Geld verdient…

Schwester des Jungen zeigte den Eltern Screenshots

Als das weiße Ehepaar die beiden schwarzen Waisen Taylor und Martin adoptierte, war das Mädchen gerade ein Kleinkind und der Junge noch ein Säugling. Schon früh soll das Paar mit seinen Adoptiv-Kindern über Rassismus, weiße Privilegien und Unterdrückung gesprochen haben.

In der Schule machte Martin seinen weißen Mitschülern ein Angebot, das sie für einen guten Deal hielten.
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Vielleicht hatten sie so schon den Grundstein für das gelegt, was dann kam: Martins Mutter fiel aus allen linken Wolken, als ihre Tochter ihr Screenshots aus der Schule zeigte. Die Schwester einer Freundin hatte ein fragwürdiges Angebot erhalten – ausgerechnet von Martin!

Pro »N-Wort-Erlaubnis« verdiente er 20 bis 50 Dollar

Schon seit Wochen hatte der Junge nämlich ein cleveres Geschäft am Laufen: Der Elfjährige nutzt die aktuelle Rassismus-Hysterie, um Geld auf Kosten dummer weißer Mitschüler zu machen, indem er ihnen gegen Geld bescheinigte, dass sie das „N-Wort“ sagen dürfen.

Seine Eltern sind schockiert als die Schwester ihnen erzählt, dass Martin fast 1.000 Dollar mit diesem gerissenen Konzept verdient haben soll – pro Erlaubnis nahm er 20 bis 50 Dollar.

Fast 1.000 Dollar verdiente der Junge mit seinem Geschäftsmodell.
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„Mein Mann und ich sind schockiert und wütend, und wir wissen nicht, was wir tun sollen. Wie sollen wir ihn damit konfrontieren und uns bei anderen Eltern entschuldigen?“

Aber die Erziehungs-Ratgeber des linken Online-Magazins haben eine noch größere Fantasie als der Junge selbst und geben den Eltern einen bizarren Tipp.

Linke Erziehungsratgeber: »Schwarze Kinder sollten unter sich bleiben!«

Für die linke Community ist der Trick des Jungen „lustig und brilliant“, weil er sich für etwas bezahlen ließ, das, so meinen sie, ohnehin passieren würde.

Dann aber folgt ein einfach nur seltsamer Ratschlag an die Eltern von Martin: „Wenn er und seine Schwester nicht mit Kindern zusammenleben, die aussehen wie sie, dann ist das etwas, das ihr anpacken müsst.“