1Veganismus erhöht dein Allergie-Risiko!

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Vegetarier und Veganer haben doppelt so häufig Allergien wie Fleischesser. Das hat eine Studie der Universität Graz herausgefunden.

2Dein Risiko, an schweren Erkrankungen zu leiden, steigt!

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Die Grazer Studie belegte außerdem ein höheres Herzinfarkt- und Krebsrisiko für Vegetarier!

3Du bekommst Eisenmangel!

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Eisen ist nötig für die Blutbildung. Bei Eisenmangel können dir außerdem Haare ausfallen! Zwar gibt es viele pflanzliche Lebensmittel, die sogar mehr Eisen beinhalten als Fleisch.

Was den meisten Veganern aber nicht klar ist: Unser Verdauungsapparat kann diese Pflanzen kaum verwerten und kommt nur an einen kleinen Bruchteil des Eisens. Fleisch hingegen können wir viel besser aufschlüsseln!

4Du bekommst Vitamin B12-Mangel!

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Über ein Viertel aller Vegetarier haben einen Mangel an Vitamin B12, bei Veganern ist es sogar über die Hälfte! Im Gegensatz dazu leiden selbst Ü-65-jährige Fleischesser nur zu 10 bis 20 Prozent unter B12-Mangel.

B12 brauchst du für Energiespeicherung und die Blut- und Nervenhüllenbildung. Du bekommst es aber fast nur durch Fleisch.

5Du bekommst Vitamin A-Mangel!

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Pflanzen sind nicht fähig, Vitamin A zu bilden. Du brauchst es aber, um Haut und Schleimhäute gesund zu halten, für den Eisen-Einbau, den Eiweiß-Stoffwechsel, Knochenbildung und -heilung, Hormonbildung, die Bildung roter Blutkörperchen, für deine Nervenzellen und dein Immunsystem.

Schwangere Frauen sind für die Entwicklung ihres Kindes auf Vitamin A dringend angewiesen!

6Du bekommst so ziemlich jeden Mangel, den es gibt!

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Vitamin B6 fördert deine Hirntätigkeit und Vitamin B1 ist wichtig für das Zellwachstum. Beides bekommst du vor allem durch Fleisch. Genauso Niacin, das die Funktion deines Nervensystems sicherstellt.

Auch Zinkmangel ist unter Veganern ein Problem: Haarausfall, Hautentzündungen, ein geschwächtes Immunsystem und viele Symptome mehr. Auch deshalb ist vegane Ernährung umständlich und ohne Nahrungsergänzungsmittel kaum möglich.

7Männer kriegen Brüste durch zu viel Soja!

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Soja-Produkte sind für viele Veganer ein großer Bestandteil ihrer Ernährung, denn sie liefern Eiweiß. Das aus Soja bestehende Tofu ist außerdem geschmacksneutral und formbar, deshalb kann es durch Würzen, Marinieren oder Räuchern als Fleischersatz genutzt werden.

Aber Soja enthält auch Phytoöstrogene. Diese Stoffe wirken wie das weibliche Hormon Östrogen und bringen deshalb den Hormonhaushalt durcheinander. Bei Frauen kann das Gebärmutterhalskrebs- und Allergie-Risiko erhöht werden. Bei Männern können Phytoöstrogene sogar zu Gynäkomastie (Brustwachstum) führen!

8Frauen kommen durch vegane Ernährung früher in die Wechseljahre!

Frauen kommen normalerweise mit Ende 40 in die Wechseljahre. Bei Veganerinnen kann das wesentlich früher passieren. Die Influencerin Yovana Mendoza war Rohkostveganerin, doch mit 29 änderte sie das – weil ihre Wechseljahre begannen! Außerdem hatte sie eine Dünndarmfehlbesiedelung.

Ihre Ärzte baten sie, tierische Lebensmittel zu sich zu nehmen. Das sei sehr schwer gewesen, „bis ich Prioritäten setzte. Ich sagte: Okay, Priorität Nummer eins – meine Gesundheit. Das wird meine Priorität sein.“ Dann aß sie ihr erstes Ei seit sechs Jahren.