Polizisten, Parteibüros, Infrastruktur, Andersdenkende: Linksextreme Anschläge sind auch in Deutschland keine Seltenheit. Fast alle Gewaltaktionen gelingen, weil das Problem ignoriert wird, aber diese hier haben zumindest keine Leben gekostet.

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Drei Mitglieder der konservativen Gewerkschaft Zentrum Automobil werden von mindestens 50 Antifa-Anhängern überfallen. Sie werden zusammengeschlagen und mit Reizgas besprüht. Zunächst flüchten die Täter, dann kehren etwa 10 zurück.

Sie treten auf die am Boden Liegenden ein. Einem Opfer wird eine Schreckschusspistole an den Kopf gehalten und abgedrückt, was häufig zum Tode führt. Alle drei werden ins Krankenhaus eingeliefert. Der Angeschossene liegt auch drei Wochen später noch im Koma und ist nicht ansprechbar. Er überlebt nur knapp.

2

An einem Samstagabend ist der Mitarbeiter einer Werbeagentur damit beschäftigt, im Wahlkampf AfD-Plakate aufzuhängen. Während er seiner Arbeit nachgeht, wird plötzlich scharf auf ihn geschossen – glücklicherweise bleibt er unverletzt.

3

Eine Polizeistreife ist unter Blaulicht auf dem Weg zu einem Einsatz. Antifa-Aktivisten lassen einen Pflasterstein von einer Brücke auf die Windschutzscheibe fallen und bekennen sich im Internet zur Tat.

Die Polizisten überstehen den Anschlag wie durch ein Wunder. Lediglich der Beifahrer wird durch Glassplitter leicht verwundet.

4

Eine italienische Antifagruppe schickt Josef Ackermann eine hochgefährliche Briefbombe. Wachsame Mitarbeiter fangen sie ab und retten ihm damit vermutlich das Leben.

5

Der AfD-Kreisvorsitzende Sebastian Koch und seine Freundin schlafen in einer Gartenlaube. Plötzlich werden sie von Geräuschen geweckt und sehen, wie ein Vermummter durch die Fensterscheibe schaut. Er hat Feuer gelegt!

Der Unbekannte flieht und Koch löscht den Brand. Die Mordkommission ermittelt ohne Erfolg.

6

Sieben Brandsätze sind in einem Tunnel beim Berliner Hauptbahnhof versteckt worden. Die Polizei macht sie unschädlich. Linksextreme bekennen sich zu der Tat.

7

Auf der Bahnstrecke zwischen Oranienburg und Neustrelitz deponieren Linksextremisten Spreng- und Brandsätze in Kabelschächten. Zeugen beobachten sie und rufen die Polizei. Die Bomben können entschärft werden.

Im November zuvor war bereits ein Anschlag in Neukölln geglückt. Ein linksextremes Bekennerschreiben war aufgetaucht. Das Motiv: Anti-Atom-Protest.

8

Bei einer Patrouille am Eppendorfer Weg fallen drei verdächtige Personen auf und werden kontrolliert. Die polizeibekannten Linksextremisten tragen Wechselkleidung, Feuerzeuge, Brandbomben, Handschuhe und Grillanzünder bei sich. Ihr Ziel bleibt unbekannt.

9

Zwei Antifa-Anhänger werden nahe des Hambacher Forsts von RWE-Mitarbeitern dabei ertappt, wie sie eine Trafostation beschädigen. Sie werden von den aufmerksamen Angestellten festgehalten.

Kurz darauf erscheint eine große Gruppe vermummter Linksextremisten. Sie bewerfen die RWE-Mitarbeiter mit Steinen, schnappen sich die Festgesetzten und fliehen in den Hambacher Forst.

10

Die Polizei fängt eine Paketbombe ab, die griechische Linksextremisten an das Bundeskanzleramt geschickt haben.

11

Gerade hängt Natascha Runge noch Plakate auf, da steigen plötzlich zwei Männer aus einem Auto. Diese greifen sie an und treten ihr unvermittelt mit voller Kraft in den Bauch. Schlimmeres wird von anwesenden Parteikollegen und der Polizei verhindert.