Wenn man alles aufzählt, was Trump für die Amerikaner getan hat (Steuersenkungen, Schaffung von Arbeitsplätzen, Zurückholen der Industrie aus China etc.), entsteht eine sehr lange Liste.

Wir wollen hier nur das aufzählen, was auch für uns bedeutsam ist und was wir nach seiner Präsidentschaft vermissen werden.

1Trump stabilisierte, anstatt Kriege anzufangen!

In den letzten Jahrzehnten haben sich die USA zunehmend als eine Art „Weltpolizei“ verstanden, die in jeden Winkel der Erde hineinregieren will – ob die Menschen das wollen oder nicht. Das wurde von links und rechts kritisiert. Und es führte zu über 50 gefallenen Bundeswehrsoldaten alleine in Afghanistan.

Mit Ausnahme der Tötung des iranischen Offiziers Qasem Soleimani fuhr Donald Trump eine Politik der Deeskalation im Nahen Osten. Was Politiker wie Obama lange versprochen hatten, führte er aus: Er zog konsequent US-Soldaten ab und war der erste US-Präsident seit Jimmy Carter (1977-1981), der keinen einzigen Krieg angefangen hat.

2Trump setzte sich für den Frieden ein, wo er nur konnte!

White House

Über Trump wurde behauptet, dass alleine seine klare und deutliche Ausdrucksweise zu Kriegen führen und Verhandlungen verunmöglichen würde. In Wirklichkeit hat er bewiesen, dass eine streitlustige Rhetorik oft diplomatische Türen öffnet und den Weg für Friedensverhandlungen öffnet.

Er war nicht nur der erste US-Präsident, der einen nordkoreanischen Herrscher traf, er besuchte sogar Nordkorea. Er schloss außerdem Frieden mit den Taliban, beruhigte die Lage im Kosovo und ermöglichte einen Frieden Israels mit dem Sudan, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dass Joe Biden diese Friedenspolitik fortsetzen wird, ist eher unwahrscheinlich.

3Trump sagte linker Propaganda an öffentlichen Stellen den Kampf an!

In der ganzen westlichen Welt ist es schon zum Standard geworden: Linksradikale Lehrstühle über „Weiße Schuld“ und Feminismus bis hin zu Masturbations-Seminaren werden mit studentischen Mitteln und Steuergeldern finanziert.

Trump machte dem zumindest teilweise ein Ende, indem er „Critical Race Theory“-Schulungen für Beamte als anti-amerikanische Propaganda entlarvte und beendete. Außerdem drohte er Hochschulen, welche die Meinungsfreiheit beschneiden, mit Gelderstreichung.

4Trump zeigte uns, wie wenig wir noch eine deutliche Sprache gewohnt sind!

In Zeiten, in denen jedes Schneeflöckchen sich von klaren Ansagen verletzt fühlt und jeder Witz zum Skandal wird, war Trumps Direktheit ein wahrer Balsam für die Seele. Linke Mainstreammedien hörten gar nicht mehr auf, sich einzupinkeln, sobald Trump einen rauen Ton an den Tag legte.

Auch Pressekonferenzen waren plötzlich viel spannender als vorher. Zum Beispiel, wenn er lügenden Mainstream-Reportern ins Gesicht sagte: „Sie sind Fake News!“, und damit den Begriff gegen sie verwendete, den sie erfunden hatten, um ihn zu bekämpfen. Einfach herrlich!

5Trump bot den Chinesen die Stirn!

Während westliche Staaten – allen voran Deutschland – durch Lockdown-Maßnahmen und Energiewende ihre Wirtschaft an die Wand fahren, beherrscht China zunehmend den Weltmarkt. Sogar große Teile Afrikas sind inzwischen von Chinesen erschlossen. Unsere Produktion liegt zunehmend in China.

Trump hat hingegen einen Handelskrieg mit China begonnen und hätte Europa sich angeschlossen, hätte China überhaupt keine Chance gehabt. Stattdessen zahlt Deutschland jährlich hunderte Millionen Euro Entwicklungshilfe an China. Also ernsthaft jetzt! Unter Biden, dessen mutmaßlich korrupte Familie fragwürdige Geschäftsbeziehungen nach China pflegt, werden auch die USA die westliche Welt wieder an China verkaufen.

6Trump legte sich mit den mächtigsten Konzernen der Welt an!

Trump maßregelte große Konzerne offen für ihre Verantwortungslosigkeit. Er kritisierte die Unterdrückung der Meinungsfreiheit durch die großen Tech-Konzerne, und prangerte an, dass immer mehr Konzerne ihre Produktion in Länder wie China verlegten.

7Trump legte sich mit den mächtigsten Politikern der Welt an!

Kaum ein Staatschef hat Angela Merkel, Emanuel Macron und andere anti-patriotische Politiker so scharf kritisiert wie Donald Trump. Gleichzeitig hat er das immer von seiner Haltung zum jeweiligen Volk getrennt. So kritisierte er zum Beispiel sowohl Merkel und Xi Jingping, betonte aber seine Sympathie sowohl für Deutsche als auch für Chinesen.

8Trump zeigte der westlichen Welt, dass Grenzschutz moralisch richtig und machbar ist!

Trumps plakativstes Wahlversprechen war es, eine Mauer an der mexikanischen Grenze zu bauen, den Grenzschutz zu reformieren und illegale Einwanderung zu beenden. Die Mauer wurde nicht nur gebaut, sondern es helfen sogar zigtausende mexikanische Soldaten dabei, die US-Grenze zu schützen.

Durch Trumps eingreifen wurden die beschwerlichen und lebensgefährlichen Flüchtlingsmärsche beendet und die Menschen hatten eine Möglichkeit, einen legalen Antrag innerhalb ihres Landes zu stellen. Kurz vor Bidens Amtsantritt begann das Elend von Neuem, als tausende Migranten in Erwartung einer Grenzöffnung von Honduras in Richtung USA losmarschierten.

9Trump stellte sich globalistischen Riesen-Organisationen entgegen!

Es ist längst Standard geworden, dass sich Politiker nur für ihre eigenen oder für globale Interessen einsetzen. Das Wohl des deutschen Volkes interessiert niemanden mehr. Nur noch (angeblich) das Wohl der „Menschheit“, der „Völkergemeinschaft“ oder „Globaler Player“.

Diesen ideologisch aufgeladenen Globalisten-Organisationen verpasste Trump einige Dämpfer. Unter Trump verließen die USA sowohl die WHO als auch das Pariser Klimaabkommen.

Letzteres begründete Trump mit den Worten: „Ich wurde gewählt, um Pittsburgh zu repräsentieren, nicht Paris.“ Pittsburgh ist ein wichtiger Industriestandort der USA. Von solchen Entscheidungen kann man in Deutschland nur träumen.

10Trump hielt Versprechen ein!

The White House

Ist das nicht großartig? Ein Staatschef, der wirklich tut, was er verspricht? Dessen Worte Gewicht haben? Trump hat schon in seiner ersten Rede als Präsidentschaftskandidat angeprangert, die Politiker hätten bloß „all talk, no action“ („nur Gerede, keine Taten“). Wie auch immer man zu ihm steht – das kann man ihm nicht vorwerfen!