Nein, die Grünen wollen nicht nur Bäume pflanzen. Obwohl der Chef der Grünen Jugend in Krefeld, Jonas Stickelbroeck, das wahrscheinlich gern täte. Könnte man ja mal den politischen Gegner dran baumeln lassen.

Seine Social Media-Kanäle sind das Psychogramm eines linksextremen Millennials, dessen politische Heimat eine Partei ist, die nächstes Jahr Deutschland regieren könnte.

Grüne schicken Hass-Antifanten ins Rennen ums Rathaus

Er heißt Jonas Stickelbroeck, ist Anfang 20, fungiert als Sprecher der Grünen Jugend Krefeld, ist laut Rheinische Post „Auszubildender und Nachhilfelehrer für Sprachen“. Er selbst nennt sich auf seinem Instagram-Profil „Demokrat, Ökosozialist, Antifaschist“. Richtig ab geht es meistens aber woanders.

@lnksrdkl – via Twitter

Auf seinem Twitterkanal @gruenesocke161 und dem Backupkanal @lnksrdkl (Kanalname: „Konservatismushassaccount“), lässt Stickelbroeck die Puppen tanzen:

@lnksrdkl – via Twitter

„In meinem Kommunismus gibt es veganen Ayran der genauso goil schmeckt wie der normale“, teilt er mit. Das Foto eines Polizeibusses kommentiert er mit der Zeile: „Tiertransporte stoppen!“ und einmal fordert er seine Abonnenten auf, seine Ansicht zum Thema SUVs zu ändern.

Die ist relativ simpel: „Brennende SUVs > nicht brennende SUVs“. Doch an brennenden SUVs wärmt sich Stickelbroeck buchstäblich nur auf.

Screenshot via gruene-krefeld.de

Beste Wahlwerbung: Diesen Herrn wollen die Krefelder Grünen bei der Kommunalwahl in NRW am 13. September allen Ernstes in den Stadtrat schicken!

Stalinistische Mordfantasien

Stickelbroeck ergeht sich auch immer wieder in Gewalt- und Mordfantasien gegen Menschen. „Ich bin dafür dass der nächste Bundesparteitag der Jungen Union im Gulag stattfindet aber mich fragt ja keine*r“, twitterte er kommatablind in Anspielung auf stalinistische Arbeits- und Umerziehungslager.

@lnksrdkl – via Twitter

Nachdem Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow der AfD-Fraktion im Juli den Stinkefinger gezeigt hatte, teilte Stickelbroeck mit, dass ihm die despektierliche Geste nicht annähernd weit genug geht.

„Was Faschist*innen eigentlich verdient hätten:“, textete er über ein historisches Foto, das kopfüber aufgeknüpfte Menschen zeigt.

@lnksrdkl – via Twitter

Zu den Fugen des Rechtsstaats offenbart Stickelbroeck: „Gesetze sind nur dazu da uns davon abzuhalten Don Alphonso zu schlagen.“ Der gemeinte Welt-Kolumnist weigert sich beharrlich, der linken political correctness nachzugeben.

Sein Kumpel ist auch nicht besser…

Ebenfalls bei der Grünen Jugend Krefeld aktiv ist Fritz Heyer. Auch der ist sich nicht zu schade, seine hasserfüllten Gedanken frank und frei auf Twitter zu teilen. So droht er z. B. jemandem, ihn in einen Plastiksack zu stecken und sich dann draufzusetzen.

Screenshot Twitter

Ein auf Stickelbroecks Instagram-Profil geteiltes Foto zeigt, wie er und mutmaßlich Heyer die Fäuste über einem Tisch gegeneinanderschlagen. Auf der Tischplatte: ein Antifa-Sticker.

Die Aufschrif: „KNTHLZ“. Kantholz. – Eine klare Anspielung auf den Überfall des Bremer AfD-Bundestagabgeordneten Frank Magnitz, der bei der Attacke schwer verletzt wurde.

Diese gleich zwei Personalien zeigen einmal mehr, dass die Grüne Jugend Schnittstelle zur militanten und gewaltbereiten Antifa-Szene ist. Dass die Grünen in Krefeld Jonas Stickelbroeck für den Stadtrat nominiert haben, bringt die Partei in massive Erklärungsnot.

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