Alle Jahre wieder hören wir von Linken, dass es in der Weihnachtsgeschichte eigentlich irgendwie um Flüchtlinge ginge. Wirklich? Nein. Im Gegenteil! Maria und Josef haben sogar eine ganze Menge nicht mit Flüchtlingen gemein:

1Maria und Josef waren nicht auf der Flucht!

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Ok, sind viele, die heute „Flüchtlinge“ genannt werden, auch nicht. Aber Maria und Josef waren allein schon deshalb keine Flüchtlinge, weil sie vor gar nichts geflüchtet sind. Im Lukasevangelium steht klipp und klar:

Sie waren auf dem Weg zu einer Volkszählung. Die hatte Kaiser Augustus zur Erstellung von Steuerlisten angeordnet. Die Einwohner von Judäa mussten deshalb in ihre Geburtsorte pilgern und sich melden.

2Maria und Josef waren tatsächlich eine Familie und keine jungen Männer!

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Auch wenn Linke und NGOs mit Bildern von Kindern und Familien werben: Die Statistiken beweisen, dass überwiegend junge Männer als Flüchtlinge kommen – ganz ohne Begleitung. Für Josef kam allerdings nicht infrage, Maria einfach hochschwanger allein zu lassen.

3Maria und Josef waren dankbar!

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Natürlich sind sehr viele Menschen, die tatsächlich vor großer Not in Deutschland gerettet wurden, unendlich dankbar. Doch auch das gehört zur Wahrheit: Flüchtlinge sind in den Kriminalitätsstatistiken regelmäßig deutlich überrepräsentiert. Maria und Josef dagegen haben sich nichts zuschulden kommen lassen.

4Maria und Josef waren keine Ausländer!

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Linke verkaufen die Weihnachtsgeschichte gerne als Rechtfertigung für offene Grenzen und unbeschränkte Masseneinwanderung. Wer seine Tür vor nicht verfolgten Geringqualifizierten verschließt, der solle doch bitte mal an die Heilige Familie denken und wie es ihr ergangen ist.

Doof nur, dass es laut Bibel gar nicht stimmt, dass Maria und Josef auf der Suche nach einem Zimmer überall abgewiesen wurden. Und nicht nur das: Maria und Josef waren noch nicht mal Ausländer, sondern selbst aus der Region und insofern bestens integriert.

5Josef war tatsächlich eine Fachkraft!

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Jahrelang hieß es, Flüchtlinge seien hochqualifizierte Fachkräfte, die nur darauf warten, den demografischen Wandel für uns zu bekämpfen. Doch auch hier weiß jede Arbeitsagentur-Statistik:

Ein großer Teil der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, ist nur gering bis gar nicht qualifiziert. Josef dagegen war als Zimmermann eine ausgewiesene Fachkraft, die wir auch heute noch gut gebrauchen könnten.

6Maria und Josef hätten in Quarantäne gemusst, wenn sie krank gewesen wären!

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Von Tuberkulose bis Krätze: Im Schatten der Massenmigration kamen in den letzten Jahren längst besiegte Krankheiten zurück nach Europa. Die Behörden blieben weitestgehend tolerant, sprich: untätig.

Im alten Israel dagegen, zur Zeit von Maria und Josef, klappte das schon deutlich besser. Hier wurden Kranke in Quarantäne untersucht, ordentlich im Rahmen der Möglichkeiten behandelt und auch der Pförtner hatte ein Auge darauf, wer die Stadt betrat.

7Maria und Josef waren bescheiden!

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Genährt von Schleppern, kommen viele Flüchtlinge mit völlig unrealistischen Erwartungen nach Deutschland. Immer wieder kommt es vor, dass die Menschen annehmen, in Deutschland würden sie ein kostenloses Eigenheim bekommen. Wenn dann die Ernüchterung eintritt, folgt manchmal regelrechte Zerstörungswut, die sich im Anzünden und Demolieren der eigenen, nicht den Erwartungen entsprechenden Unterkunft entlädt.

Maria und Josef waren da ganz anders. Als sie kein normales Zimmer mehr bekommen konnten, begnügten sie sich mit dem Stall und waren selbst dafür noch dankbar.

8Maria und Josef haben ihren Aufenthalt selbst bezahlt!

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Während in Deutschland Abermillionen Euro für die Versorgung von Flüchtlinge ausgegeben werden, konnten Maria und Josef ihren Besuch in Bethlehem aus eigener Tasche bezahlen.

9Maria und Josef sind schnell wieder in ihre Heimat zurückgekehrt!

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Ein guter Gast geht auch irgendwann wieder. Das dachten sich wahrscheinlich auch Maria und Josef. Kurz nach der Geburt von Jesus sind sie deshalb laut Lukasevangelium zurück nach Nazareth gegangen. Heutige Flüchtlinge dagegen kommen als Asylanten, bleiben aber irgendwie auch dann noch, wenn in ihrer Heimat schon längst kein Krieg mehr ist.