Die Grünen handeln im Sinne von Umwelt-, Tier- und Naturschutz? Ja, ne, is‘ klar…

1Grüne roden Wälder für Windindustrieparks

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Grüne setzen bei der Energiewende voll auf die Kraft des Windes. Romantisch? Geht so… Um Platz für Windparks zu schaffen, werden deutschlandweit Wälder gerodet. Ein modernes Windrad ist schließlich 150 bis 200 Meter hoch und steht auf einem Fundament von 1.000 Kubikmetern Beton. Für die betroffenen Ökosysteme bedeuten die Anlagen eine Katastrophe.

2Grüne haben Mehrwegflaschen vom Markt verdrängt

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Seit dem 1. Januar 2003 sind auf Einwegverpackungen von Getränken 25 Cent Pfand fällig. Damit wollten die Grünen die Vermüllung der Natur mit Dosen verringern. Der Effekt war aber das absehbare Gegenteil: Mit der Einführung des Pfands fluteten die Discounter den Markt nämlich plötzlich mit Wasser und Limo in billigen Plastikflaschen. Der Absatz von umweltverträglichen Mehrwegflaschen aus Glas stürzte von 64 Prozent auf unter 43 Prozent.

Doch während Mehrwegflaschen geleert, gereinigt und immer wiederbenutzt werden, landen Plastikflaschen nach einmaligem Gebrauch im Schredder. Nur aus rund einem Viertel werden neue PET-Flaschen hergestellt. Der Rest wird teils recycelt, ins Ausland verkauft oder auch einfach nur verbrannt.

Werden die Verschlüsse eingerechnet, entstehen durch PET-Flaschen jährlich etwa 450.000 Tonnen Kunststoffabfälle. Und die Grünen? Wollen jetzt Wattestäbchen und Strohhalme aus Plastik verbieten. Kannste dir nicht ausdenken…

3Grüne lieben Windräder, die Vögel, Fledermäuse und Insekten töten

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Aus der Ferne betrachtet wirken die kreisenden Bewegungen der Rotorblätter ja ganz schön gemächlich. Aber die Rotorspitzen können eine Geschwindigkeit von bis zu 400 km/h erreichen. Den Aufprall überlebt kein Tier.

Auch ohne direkte Kollision führen heftige Druckschwankungen im Turbulenzbereich der Rotorblätter zu tödlichen inneren Verletzungen bei vorbeifliegenden Lebewesen.

Forscher schätzen, dass pro Jahr 100.000 Vögel und 300.000 Fledermäuse von Windrädern getötet werden. Das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum schätzt zudem, dass pro Jahr 1,2 Billionen Fluginsekten durch Windkraftanlagen umkommen. Das entspricht 1.200 Tonnen! Viele Tiere sterben auf der Paarungsmigration, was den Fortbestand betroffener Arten stark bedroht.

4Grüne Produktion von Elektroautos zerstört Ökosysteme

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E-Autos tanken Strom, stoßen kein CO2 aus und sind einfach superdupertoll, so die grüne Argumentation. Aber woher stammen eigentlich die Bestandteile Akkus, die bis zu 750 Kilo wiegen?

Das benötigte Kobalt wird zum Großteil im Kongo abgebaut, wo Kinderarbeit die traurige Regel ist. Das benötigte Lithium stammt aus der Atacama-Wüste in Chile. Zum Abbau dieses Elements werden Tag für Tag Millionen Liter Grundwasser nach oben gepumpt. Der Grundwasserspiegel sinkt, Flüsse trocknen aus.

Biologen warnen vor dem Zusammenbruch des Ökosystems. Landwirte stehen vor dem Ruin. Wen juckt’s, solange die grünen Großstadthipster ab jetzt mit einem scheinbar reinen Gewissen zum Biomarkt fahren…

5Grüne haben kein Problem mit islamischen Schächtungen

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Tierschutz ist den Grünen angeblich ganz besonders wichtig. Wie passt das mit ihrer Forderung zusammen, das islamische Schächten zu tolerieren? Dabei wird dem Tier ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten, um es langsam und qualvoll ausbluten zu lassen.

Grüne haben auch nichts gegen Lebendtransporte von Deutschland in islamische Länder, wo die Tiere ein Schicksal erwartet, das mit deutschen Tierschutzgesetzen unvereinbar ist. Tja, hier gilt wohl: Islam > Tierschutz. Da muss man Prioritäten setzen.

6Grüne haben mal panisch eine halbe Million Kühe getötet

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Zur Jahrtausendwende herrschte in Europa Panik vor der Rinderseuche BSE. Dazu hatten vor allem sensationslüsterne Massenmedien beigetragen. Experten fanden das alles damals eigentlich gar nicht so schlimm.

Dem Präsidenten der baden-württembergischen Landestierärztekammer zufolge war das Risiko, sich durch den Genuss von Rindfleisch mit BSE zu infizieren, in etwa so groß wie die Gefahr, in der Innenstadt von Zürich von einem Krokodil gebissen zu werden. Aha.

Die damalige Ministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast von den Grünen, hörte trotzdem lieber auf die Medien und ließ mal eben eine halbe Million Kühe als Sondermüll verbrennen.

7Grüne Windräder sind gefährlicher Sondermüll

Vermittlung – via YouTube

Nach 20 Jahren Betrieb haben Windräder in der Regel ausgedient. Blöd, dass die Anlagen Sondermüll sind. Insgesamt bleiben schätzungsweise an die 20 Prozent nicht wiederverwertbarer Abfall zurück.

2018 kam es übrigens zur Explosion eines Windrads im Kreis Paderborn. Millionen messerscharfe Glasfaser-Kleinstteile landeten auf einer landwirtschaftlich benutzten Fläche von 50 Hektar. Für Tiere auf Futtersuche war das lebensgefährlich. Rund 60 Landwirte konnten ihre Äcker und Weiden zeitweise nicht mehr bewirtschaften. Ernten musste vernichtet werden.

Nicht gerade ermutigend, dass ein TÜV-Experte Windräder unlängst als „tickende Zeitbomben“ bezeichnet hat…

8Grüne Kohlegegner holzen Bäume ab und zerstören Äcker

Ende Gelände 2016 CC BY-SA 2.5 – via wikimedia

Im Hambacher Forst demonstrieren linke Klimaaktivisten gegen die Rodung des Waldes zur Braunkohleförderung durch den Energiekonzern RWE. Viele hausen dabei monatelang auf Baumhäusern, zu deren Bau und Instandhaltung die sogenannten Klimaaktivisten selbst dutzendfach Bäume abholzen. Muss man ja nicht verstehen…

Mit ähnlich viel Respekt für ihre Umwelt zertrampelten Anhänger des linken Anti-Kohlebündnisses „Ende Gelände“ im Juni 2019 mehrere Äcker nahe des von ihnen besetzten Tagebaus Garzweiler.

„Sorry, Deine Möhren sind nicht wichtiger als unser Klima“, quittierte der Berliner Grünen-Abgeordnete Georg Kössler per Twitter die Beschwerde eines Möhrenanbauers, dessen komplette Ernte dabei draufging. Waren wohl nicht Bio, die Karotten…

9Grüne Energiegewinnung bedroht die Artenvielfalt

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Im Jahr 2000 verabschiedeten SPD und Grüne das Erneuerbare-Energien-Gesetz, mit dem neben der Windenergie auch die Biogaserzeugung staatlich gefördert wird. Der Anbau von Energiemais, Raps und anderer Energiepflanzen steigt seitdem rasant.

Eigentlich müssten auch Grünen-Politiker*innen wissen: mehr Mais = weniger Vögel. Denn die „Vermaisung“ verdrängt Pflanzenarten, die für viele Vogelarten idealen Lebensraum bieten. Auch Fluginsekten wie Bienen leiden unter der Vereinheitlichung der Kulturlandschaft.