Wenn man sich die Ergüsse des Feminismus anschaut, sieht man oft Bilder von Frauen, die freiwillig abstoßend sind. Sie sind stolz darauf, fett zu sein, rasieren sich nicht oder trinken ihr Menstruationsblut, um dem Götzen der Body Positivity ein Opfer darzubringen. Ekelig! Wir nennen dir 7 Wege, um einen wirklich positiven Bezug zu deinem Körper zu entwickeln!

 

1Akzeptiere die Realität!

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Wenn dir etwas an deinem Körper nicht gefällt, stelle dir mal die Frage: Kann ich daran etwas ändern? Wenn nein: Warum mache ich mich verrückt? Und wenn ja: Lohnt es sich? Wenn du dich zum Beispiel seit drei Jahren darüber ärgerst, dass du zunimmst, wäre es vielleicht besser, einfach mal Sport zu machen. Es bringt aber nichts, sich darüber zu ärgern, dass du eine breite Hüfte oder eine große Nase geerbt hast. Also konzentriere dich lieber auf die Dinge, auf die du auch Einfluss hast!

2Treibe Sport!

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Du bist dick? Mach‘ Sport! Du bist mit deinem Hintern unzufrieden? Mach‘ Sport! Du fühlst dich in deinem Körper insgesamt nicht wohl? Mach‘ Sport! Wenn du sportlich bist, hat das nicht nur Einfluss auf deinen Körperbau, sondern auch auf dein Körpergefühl!

 

3Heirate einen Mann!

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Es wird dein Selbstbewusstsein in keinster Weise stärken, wenn du dir Bestätigung von vielen wechselnden Partnern holst. Im Gegenteil. Du fühlst dich jedes Mal austauschbarer und in Konkurrenz zu anderen Frauen. Stattdessen solltest du sesshaft werden und einen Mann finden, der dich ebenso liebt, wie du ihn!

4Heirate einen Konservativen!

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Er ist dir treu und erfreut sich auch nach Jahren noch an der selben Frau. Bei seinem Antrag kniet er nicht nur vor dem heißen Feger der Gegenwart, sondern auch vor der rosinenartig zerknitterten Oma, mit der er später auf seiner Terasse Händchen halten wird. Ein Konservativer muss dich nicht betrügen, um glücklich zu sein. Und das Beste: Wenn er konsequent ist, beschäftigt er sich lieber mit dir, als mit Pornos! Pornokonsum untergräbt das Eheleben, manipuliert die sexuellen Neigungen und macht deine Attraktivität für ihn abhängig von dem, was er sich mal wieder im Internet angesehen hat. Also Finger weg von solchen Männern!

5Nimm dein Geschlecht an!

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Klar, vermutlich betrifft dich dieser Punkt nicht so sehr. Aber es ist wirklich krank, dass Linke einerseits die ganze Zeit Body Positivity fordern und andererseits jeden Geisteskranken ermuntern, seine Genitalien zu verstümmeln und sich dann als das andere Geschlecht auszugeben. Das ist so ziemlich das Gegenteil von einem positiven Bezug zum eigenen Körper. Akzeptiere lieber deine Weiblichkeit und überlasse den Geschlechterkampf den ewig unzufriedenen Schabracken von Links!

6Verwirf deine wertlosen Vorbilder!

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Nur weil irgendwelche Insta-Models sich schon drei Wochen nach der Geburt ihres Kindes mit makellosen Strandbildern und flachen Bäuchen zurückmelden, musst du das nicht zum Maßstab machen. Erstmal sei dahingestellt, wie viele Fotos dafür geschossen und bearbeitet werden mussten. Außerdem ist das auch alles andere als gesund. Nimm dir nicht diese aufmerksamkeitsversessenen Photoshop-Junkies zum Vorbild, sondern sieh dich nach echten und gesunden Vorbildern in deinem Umfeld um!

7Sieh‘ dich als Ganzes!

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Wenn du dich lange genug auf deine Ohren, deine Nase, deine Beine oder deine Arme konzentrierst, wirst du sie definitiv nicht schön finden. Bei langer Betrachtung sieht alles irgendwie komisch aus. Deshalb solltest du deinen Körper als Ganzes betrachten! In den meisten Fällen ergibt sich ein stimmiges Bild und einzelne, außergewöhnliche Merkmale machen dich erst so richtig schön.