1Märchen: Die fechten Duelle!

 

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Ein Beitrag geteilt von Dresdener B! Salamandria (@burschenschaftsalamandria) am


Fakt: Duelle sind schon seit Jahrzehnten verboten und mussten mit einer potentiell tödlichen Waffe wie einer Pistole oder einem Säbel ausgetragen werden. Das sportliche, akademische Fechten ist weder lebensgefährlich, noch verursacht es lebenslange Einschränkungen.

2Märchen: Die fechten nur für die Narben!

 

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Ein Beitrag geteilt von US! Skalden (@skalden_innsbruck) am


Fakt: Zwar ist das akademische Fechten ungefährlich, aber einen Schmiss, also eine Gesichtsnarbe, kann man durchaus davontragen. Das kann bedeuten, dass der Gegenpaukant besonders gut war, dass man einfach Pech hatte oder sich zu wenig vorbereitet hat. Schmiss happens, aber Ziel des Fechtens ist es ja nicht zu kassieren.

3Märchen: Die saufen doch nur!

 

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Ein Beitrag geteilt von B! Redaria-Allemannia Rostock (@redaria_rostock) am


Fakt: Es ist immer wieder unterhaltsam, wenn Studenten, die regelmäßig Shotflatrates und Drogen konsumieren, über den Alkoholkonsum von Verbindungsstudenten urteilen. Klar, wenn eine große Zahl männlicher Studenten aufeinandertrifft, ist zu erwarten, dass auch mal einer über den Durst getrunken wird. Aber die Regel muss das nicht sein. Gerade in Burschenschaften wird Wert auf Selbstbeherrschung gelegt.

4Märchen: Die sind doch ein Geheimbund!

 

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Ein Beitrag geteilt von ❤️ Dubravko Mandic ❤️ AfD (@dubravkomandicafd) am


Fakt: Einen Geheimbund zeichnet aus, dass er geheim ist. Burschenschaften haben eigene Internetseiten, organisieren öffentliche Veranstaltungen und beantworten gerne Fragen. Da ist jeder Buch-Club geheimer.

5Märchen: Das sind doch alles Nazis!

 

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Ein Beitrag geteilt von Burschenschaft Hilaritas (@hilaritas.stuttgart) am


Fakt: Im Gegensatz zu Linken, setzen sich Burschenschaften für einen freien Meinungsaustausch ein und heben Diskussionen auf ein gewisses Niveau. Auch deshalb wurden sie im Nationalsozialismus verboten. Vernichtungsfantasien findet man dagegen im örtlichen Autonomen Zentrum – z. B. gegenüber Burschenschaften.

6Märchen: Frauen sind denen nichts wert!

 

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Ein Beitrag geteilt von Burschenschaft Thessalia Prag (@thessalia_prag) am


Fakt: Burschenschaften sind Männerbünde. Somit können nur Männer beitreten. Klingt komisch, ist aber so. Auf den meisten Veranstaltungen sind aber auch Frauen herzlich willkommen und normalerweise werden sie hier weitaus zuvorkommender behandelt, als Soja-Sören vom Campus das wahrhaben will.

7Märchen: Die wollen sich doch nur Posten zuschieben!

 

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Ein Beitrag geteilt von Burschenschaft Bayuvaria (@burschenschaft_bayuvaria) am


Fakt: Wer in eine Burschenschaft eintritt, lernt Akademiker verschiedener Altersgruppen und Berufe kennen und selbstverständlich kann das beispielsweise zu einem Praktikum führen. Aber nur dafür nimmt keiner in Kauf, scharf zu fechten oder von Linken als Nazi bezeichnet zu werden.