Was linke Filmemacher heute produzieren, ist furchteinflößender als alle Teile von Halloween, Nightmare und Freitag, der 13. zusammen.

1Unpregnant (2020)

Road Movie über eine 17-Jährige, die ungewollt schwanger wird und im bösen Süden der USA hunderte Meilen zur nächsten Abtreibungsklinik zurücklegen muss.

Am Ende tötet sie das Kind erfolgreich und beichtet die Tat ihren Freunden, weil das ja heute als viel mutiger betrachtet wird, als Verantwortung für seine Taten zu übernehmen.

2Get Out (2017)

Der Lieblingshorrorfilm aller Linken handelt von bösen, reichen Weißen, die ihr Bewusstsein in die Körper junger, körperlich überlegener Schwarzer ‚transplantieren‘.

Weil er Afro-Amerikaner ist, darf Regisseur Jordan Peele nicht nur dieses rassistische Thema mit dem Holzhammer bearbeiten. Für das unversöhnlichste Ende der jüngeren Kinogeschichte (der schwarze Protagonist tötet alle Weißen) wurde er sogar mit dem Oscar fürs beste Drehbuch belohnt.

3Wir (2019)

In seinem Nachfolger zu Get Out fabuliert Peele, dass jeder Amerikaner einen unter der Erde lebenden Doppelgänger hat. Als diese sich erheben, geht es den wohlhabenden Protagonisten an den Kragen.

Black Lives Matter-Sozialisten sehen sowas wahrscheinlich rauf und runter. Wirklich unterirdisch.

4Ghostbusters (2016)

Wenn ein geliebter, nicht im geringsten anstößiger Klassiker als Vehikel für Feminismuspropaganda missbraucht wird: schlechte Gags, peinliche Dialoge aber, hey – die Ghostbusters sind jetzt Frauen!

Die alten Geisterjäger hatten Charme. Hier gibt es nur Schleim.

5Drei Engel für Charlie (2019)

Das einzig Gute, was man über diese ‚Modernisierung‘ der Kultserie aus den 70er Jahren sagen kann, ist, dass sie an den Kinokassen abgesoffen ist – wie eigentlich alle Produktionen, die lieber „woke“ sein wollen, statt den Fans zu gefallen.

6Borat Anschluss Moviefilm (2020)

Die Rückkehr des unflätigen Kasachen ist eine 90-minütige Demütigung konservativer US-Bürger. Wie Borat heute für die Sache der radikal Linken herhalten muss, ist wirklich schauderhaft.

7Terminator: Dark Fate (2019)

Der Erlöser der ersten beiden Teile, John Connor, wird schon im Prolog gekillt – zu männlich und weiß. Nun ist eine weibliche Mexikanerin die Hoffnung der Menschheit im drohenden Krieg gegen die Maschinen.

Eine androgyne Super-Soldatin aus der Zukunft, die aus der Rente zurückgekehrte und schlechter als Rudi Carrel kurz vor seinem Tod aussehende Linda Hamilton sowie Arnold Schwarzenegger als Tee servierender Schmuse-Terminator „Bob“(!) machen diesen sechsten Eintrag ins Franchise zu einem der erschreckendsten Filmerlebnisse der letzten zehn Jahre.