Und diese Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs!

1Universität Köln finanziert Antifa!

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Seit Jahren sieht der Haushaltsplan des Kölner AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) eine Förderung des Antifa Arbeitskreises Köln mit 8.500 € vor. Und das finanziert jeder Kölner Student, ob er will oder nicht! Denn von den 280,95 € Semesterbeitrag gehen 205,95 € an den AStA (Stand: WS 2020/21).

2017 begründete der AStA eine Semesterbeitragserhöhung sogar ausdrücklich mit der Antifa-Unterstützung. Dasselbe geschieht übrigens in vielen weiteren Städten, wo allerdings nicht immer direkt von „Antifa“, sondern von „politischer Bildung“ oder ähnlichem die Rede ist.

2Bernd Luckes Vorlesungen werden gestürmt!

Robin Krahl, CC-by-sa 4.0 Wikimedia Commons

Bernd Lucke ist Professor für Makroökonomie an der Universität Hamburg und war 2013 Mitbegründer der AfD. Schon als er 2015 als Parteisprecher abgewählt wurde, trat er aus und gründete eine neue Partei, die aber klein blieb.

Doch weder sein Austritt aus der AfD noch verbale Attacken gegen ehemalige Parteifreunde halfen: Luckes Büro wurde wiederholt das Ziel linker Angriffe. Außerdem stürmten und verhinderten Antifa-Aktivisten immer wieder seine Vorlesungen, zum Beispiel im Oktober 2019. Dabei riefen sie auch: „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!“

3Auch CDU-Mitglieder können zum Ziel werden!

Max Otte

Auch Mitglieder der alten Parteien sind nicht vor Übergriffen gefeit. Der Ökonom Max Otte ist seit 1991 CDU-Mitglied. Seit Juni 2018 engagiert er sich allerdings auch im Kuratorium der Desiderius-Erasmus-Stiftung, die als AfD-nah gilt.

Das führte schon im Dezember desselben Jahres dazu, dass Antifa-Gruppen an der Universität Köln einen Vortrag von Otte verhinderten. Zuvor hatten Gruppen wie der AStA von der Universität gefordert, ihm den Zutritt zu verwehren.

4Harmlose Poesie wird zensiert!

Kritzolina – via Wikimedia Commons

Nachdem er einen Poetik-Preis der Berliner Alice-Salomon-Hochschule gewonnen hatte, erlaubte der über 90-jährige Dichter Eugen Grominger, ein Gedicht an der Südfassade anzubringen. Darin bewundert er „Alleen und Blumen und Frauen“. Der AStA griff das Gedicht im April 2016 an, weil es eine „klassische patriarchale Kunsttradition“ reproduziere und „unangenehm an sexuelle Belästigung“ erinnere.

2018 wurde das Gedicht entfernt und durch ein feministisches von Barbara Köhler ersetzt. Im Februar 2019 hatte dafür die Wohnungsgenossenschaft Grüne Mitte Gomringers Gedicht in Absprache mit dem Dichter an ihre eigene Fassade unweit der Hochschule geschrieben.

5AfD-Politiker wird aus Hörsaal vertrieben!

Steinach – imago images

Im Januar 2017 sollte der damalige AfD-Politiker André Poggenburg in einem Hörsaal der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sprechen. Eingeladen wurde er von einer anerkannten Hochschulgruppe, welche das Recht auf die Nutzung von Universitätsräumen hat.

Mehrere hundert linke Demonstranten blockierten den Hörsaal und bedrängten Poggenburg. Anstatt das Recht der Veranstalter durchzusetzen, entfernte die Polizei Poggenburg und seine Unterstützer.

6Gendersprache oder Punktabzug!

Steinach – imago images

An vielen Universitäten ist die gute Bewertung einer Arbeit auch an politisch-korrekte Gendersprache gebunden. Das geben manche Professoren und teilweise sogar ganze Fachbereiche vor. Universitäten dulden und unterstützen das meist.

Der Verein Deutsche Sprache hatte deshalb im Oktober 2019 5.000 Flugblätter an deutschen Universitäten verteilt. Darin werden gegängelte Studenten aufgerufen, sich diesen ideologisierten Zwängen zu widersetzen. Für den Konfliktfall wird ihnen Rechtsbeistand zugesichert.

7Amerikanische Professorin verbietet ihren Studenten Argumente!

via Iowa State University

Auf linke Universitäten haben wir Deutschen kein Monopol. An der Iowa State University hatte die Englisch-Professorin Chloe Clark ihren Studenten einen Maulkorb angelegt, den die Universitätsleitung am 17. August 2020 immerhin wieder rückgängig machte.

Den Studenten war von Clark in Arbeiten verboten worden, „gegen Homo-Ehe, Abtreibung, Black Lives Matter etc.“ zu argumentieren. Des Hörsaales waren außerdem diejenigen verwiesen worden, die „Rassismus, Sexismus, Ableismus, Homophobie, Sorophobie [sic!], Transphobie, Klassismus, Belustigung über psychische Probleme, Bodyshaming etc.“ verbreiten.