Porno-Seiten und Suchmaschinen erfassen, wonach ihre Nutzer am häufigsten suchen. Statistiken zeigen dann, was in verschiedenen Ländern am liebsten geschaut wird. Mit Blick auf islamische Länder ist das Ergebnis aber wirklich überraschend!

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Von den 10 Ländern, die weltweit am meisten nach Pornografie suchen, sind mehr als die Hälfte islamisch. Wo also teilweise bereits ein unverschleiertes Gesicht auf der Straße skandalös ist, geht es im Netz wesentlich freizügiger zu.

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Und das, obwohl gleichgeschlechtlicher Sex in vielen islamischen Ländern verboten ist und Homosexuelle mit teils brutalen Strafen verfolgt werden.

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Was die Anzahl der Google-Suchanfragen nach Sodomie angeht, steht Pakistan bei den folgenden Tierarten an erster Stelle: Schweine, Esel, Hunde, Katzen, Pferde, Kühe, Ziegen, Schlangen, Affen, Bären und Elefanten. Außerdem auch bei der Suche nach „Tiersex“ allgemein.

Saudi-Arabien führt die Suche nach Sex mit Füchsen an. Bei den oben stehenden Begriffen belegt es mit weiteren islamischen Ländern wie Ägypten, dem Iran, der Türkei, Marokko, Indonesien, Malaysia und den Vereinten Arabischen Emiraten nach Pakistan die obersten Plätze.

Natürlich rangieren diese Suchanfragen im Ranking nicht sehr weit oben. Die meisten der Länder haben auch Gesetze, die einen solch widerwärtigen Missbrauch mit Tieren ächten und teilweise hart bestrafen. Fakt bleibt aber: Hier sucht man öfter danach als anderswo.

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In keinen Ländern wird so häufig nach „Kindersex“ wie in Pakistan, Ägypten und dem Iran. Die hierfür meist genutzten Sprachen sind Türkisch und Arabisch. Auch Suchbegriffe wie „sexy children“ und „sexy child“ sind im Vergleich zu anderen Ländern häufiger.

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Ob islamisches Land oder nicht: Gewalt gegen Frauen spielt überall auf der Welt eine große Rolle in Pornos. Besonders extrem wird es aber, wenn gezielt Pornos produziert werden, in denen Vergewaltigungen nachgestellt werden. Diese Art Pornos ist in Pakistan besonders populär. Dazu muss man wissen:

In Pakistan haben Frauen wenig Rechte. Dort kommt es jährlich zu zigtausenden Vergewaltigungen – über 100 davon Gruppenvergewaltigungen. Und das sind nur die Fälle, die der Polizei angezeigt wurden. Die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher sein.