1Das sieht ja aus wie bei Disney! Könnte daran liegen, dass sich Walt Disney von Schloss Neuschwanstein inspirieren ließ, als er das Logo für sein Medienimperium entwarf. Wer das märchenhafte Schloss gesehen hat, weiß auch warum.

 

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Ein Beitrag geteilt von André | Foto- & Filmproduzent (@andredressler_) am

2Du gehörst auch zu den Leuten, die sich nicht entscheiden können, ob es in die Berge oder an den See gehen soll? Dann wird der Schrecksee in den Allgäuer Alpen gefallen – denn da bekommst du einfach beides.

 

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Ein Beitrag geteilt von Carlo L. (@62car_lo87) am

3Dass Bayern wunderschöne Almen und herrliche Berge zu bieten hat, weiß einfach jeder. Dass es mit dem Murnauer Moos auch noch eines der größten erhaltenen Moorgebiete im Repertoire hat, irgendwie niemand. Zu Unrecht!

 

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Ein Beitrag geteilt von Peter Hoyer (@schreinereihoyer) am

4Ein Klassiker: Deutschlands höchsten Berg, die Zugspitze, muss man besucht haben. Allein schon wegen der Aussicht – und weil es ganz einfach der höchste Berg unseres schönen Heimatlandes ist.

 

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Ein Beitrag geteilt von Berg Heil (@bergheil_) am

5Wenn wir es nicht besser wüssten, könnte man fast glauben, dass die Kalksteingebilde der Weltenburger Enge aus einem Fantasy-Roman entnommen wurden – es war aber wohl eher umgekehrt.

 

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Ein Beitrag geteilt von Sophia | Outdoor (@sophias__welt) am

6Die Höllentalklamm ist ein wahres Naturerlebnis. Mit ihren verschlungenen Wanderwegen und Tunneln in den Felsschluchten, wilden Wasserfällen und riesigen Felsbrocken lässt sie vor allem Wanderer- und Fotografenherzen höher schlagen.

 

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Ein Beitrag geteilt von naturzeit GmbH & Co.KG (@naturzeit) am

7Schloss Linderhof war die Lieblingsresidenz des sagenumwobenen „Märchenkönigs“ Ludwig II., der für den Bau von Neuschwanstein weltberühmt wurde. Wenn er es mochte, mögen wir es auch.

 

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Ein Beitrag geteilt von Deutschland Ist Sehr Schön (@travel.to.germany) am

8Zu was Mutter Natur in der Lage ist, wenn man ihr einfach mal ein paar Jahrtausende Zeit lässt, kann man wunderbar an der Breitachklamm beobachten. Durch das Gletschereis wurde das weiche Gestein abgetragen – nur das harte Gestein blieb stehen. Und zurück blieb die tiefste Felsenschlucht Mitteleuropas. Malerisch!

 

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Ein Beitrag geteilt von ⌘ Flying Fox ⌘ (@flying_._fox) am

9Eine Ruhmeshalle zu Ehren der größten Persönlichkeiten „teutscher Zunge“: Das war das große Leitbild Ludwig I., als er in Zeiten größter politischer Zerrissenheit die Walhalla in Regensburg erbauen ließ. Architektonisch ist sie dem Parthenon auf der Athener Akropolis nachempfunden.

 

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Ein Beitrag geteilt von Alex Friedrich | Traveller (@weltreisemitalex) am

10Mit der Teufelshöhle Pottenstein verfügt Bayern über eine der schönsten Tropfsteinhöhlen ganz Deutschlands. Der Name stammt übrigens vom Höhlenportal, das auch als „Tor zur Unterwelt“ bezeichnet wird.

 

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Ein Beitrag geteilt von 📸Claudia🍀 (@claudii.x3) am

11Ein wenig Renaissance-Glanz gefällig? Den gibt es zuhauf am Neuen Schloss Herrenchiemsee. Auch hier hatte „Märchenkönig“ Ludwig II. seine Finger im Spiel. Und was sollen wir sagen: Das sieht man auch!

 

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Ein Beitrag geteilt von Cmnck (@cmnck) am

12Freunde schöner Natur und mittelalterlicher Architektur werden in Tüchersfeld voll auf ihre Kosten kommen – denn hier verschmelzen markante Felsen und traditionelle Fachwerkhäuser auf eine Art, wie man es wohl nur selten gesehen hat.

 

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Ein Beitrag geteilt von Wir in Bayern (@wirinbayern) am

13Berge, Hügel, Täler, Felsen, Höhlen, Ruinen und Burgen. Alles auf einmal. Geht nicht? Geht sehr wohl. Nämlich in der Fränkischen Schweiz, einer der schönsten Tourismus- und Kulturregionen Deutschlands und Europas.

 

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Ein Beitrag geteilt von itsjustmemichael | Germany (@itsjustmemichael) am

14Wir erzählen hier mal eine Anekdote über den Königssee.  Ein Mann war in den 60ern mit einem Volkswagen über den zugefrorenen See gefahren – und an einer Stelle eingebrochen. 1998 entdeckte ein Forscherteam zufällig den Wagen, der sich wegen der Sauerstoffarmut im Wasser noch in gutem Zustand befand. Wegen der Bestimmungen des Nationalparks durfte der Wagen bis heute nicht geborgen werden. Nette Geschichte, oder? Achso, traumhaft schön ist dieser See natürlich auch. 😉

 

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Ein Beitrag geteilt von Sauerland – Landscape – Travel (@deimel_fotografie) am

15Der Olympiaberg ist quasi ein sportliches Heiligtum Münchens. Errichtet wurde der 56 hohe Hügel zwischen 1946 und 1957 aus Trümmern und Ruinen des Zweiten Weltkriegs. 1972 fanden hier die XX. Olympischen Spiele statt und bis 2005 trug der deutsche Fußmall-Rekordmeister Bayern München hier seine Heimspiele aus.

 

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Ein Beitrag geteilt von Uli Altmannshofer (@uligoesnorth) am

16Natur mal aus einer anderen Perspektive erleben. Das kann man ihm wahrsten Sinne des Wortes auf dem Baumwipfelpfad im Bayerischen Wald. Auf bis zu 25 Metern Höhe schlängelt sich dieser Weg durch Buchen, Tanne und Fichten – ein Spaß für Waldliebhaber und Familien.

 

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Ein Beitrag geteilt von Baumwipfelpfad BayerischerWald (@baumwipfelpfadbayerischerwald) am

17190 Meter tief, mehr als 16 km² groß – diese beeindruckenden Werte kann der Walchensee für sich beanspruchen. Der Alpensee besticht auch mit seiner Schönheit und seiner langen Tradition: Zu allen Zeiten fühlten sich die ansässigen Menschen mit dem See verbunden. Im 18. Jahrhundert war es etwa üblich, geweihte Münzen an der tiefsten Stelle des Sees zu versenken.

 

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Ein Beitrag geteilt von Munich quad stories (@isarquad) am

18Auch dunkle Vergangenheit gibt es in der Alpenidylle: 1937 bis 1938 errichteten die Nationalsozialisten das Kehlsteinhaus oberhalb Berchtesgardens als Teil des Sperrgebiets Obersalzberg. Seit 1952 ist das Haus in malerischer Lage öffentlich zugänglich und beheimatet eine historische Ausstellung und eine Gaststätte.

 

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Ein Beitrag geteilt von Berchtesgaden (@bergerlebnis_berchtesgaden) am

19Wer mit Höhenangst zu kämpfen hat, sollte von einem Besuch am AlpspiX besser absehen, denn hier handelt es sich um eine Aussichtsplattform aus Stahl, die in 2050 Meter Höhe an einem Berggipfel angebracht ist. Die Konstruktion besteht aus freischwebenden Armen, die mit Gitterrosten ausgelegt sind – man kann bis zu 1.000 Meter nach unten schauen. Läuft!

 

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Ein Beitrag geteilt von Kathi (@kathihikes) am