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Aleksandr Matveev – iStock

Jeden Tag hören wir, dass die Landwirtschaft für das Insektensterben verantwortlich ist. „Diese Schweine!“, denkt sich Jörg und saugt seinen Steingarten. Ja, Jörg saugt wirklich seinen Steingarten. Und Jörg glaubt wirklich, dass sein Steingarten gut aussieht und nicht Teil des Problems ist. Mach’s nicht wie Jörg! Leg‘ einen Garten mit Hecken und Pflanzen an und du schenkst Vögeln und Insekten ein gemütliches Heim.

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Firn – iStock

Du hast keinen Garten? Ein Balkon bietet Platz für viele Pflanzen. Du hast keinen? Vielleicht kannst du Blumenkästen unter den Fenstern anbringen. Irgendwas geht immer!

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Miriam Doerr & Martin Frommherz – iStock

Wenn du wirklich so postmodern wohnst, dass du nichts zu Hause anpflanzen kannst, dann tu es einfach in deiner Nachbarschaft. Vernachlässigte öffentliche Flächen können umgegraben und bepflanzt werden. Und wenn es subtiler sein soll, kaufe oder mache selbst Samenbomben aus Blumensamen und Erde, die du unauffällig auf Grünflächen wirfst. Das tut nun wirklich keinem weh!

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Wolfgang Filser – iStock

Wenn du Leitungswasser trinkst, nimmst du ständig die Hormone auf, die andere Menschen eingenommen und ausgepinkelt haben. Die Wasserwerke können sie einfach nicht herausfiltern und selbst Abkochen hilft nicht. Durch Hormone wird unser Trink- und Grundwasser zunehmend verseucht.

Die Folge: Wir werden unfruchtbarer und weiblicher. Manche Tierarten verändern durch diesen Hormoncocktail sogar ihr Geschlecht. Das ist ausnahmsweise mal kein Genderwitz und auch keine Verschwörungstheorie, sondern ein handfestes und zunehmendes Problem. Es gibt viele Gründe, auf Hormone zu verzichten. Aber tu‘ es doch wenigstens deinen Nachbarn und der Umwelt zuliebe!

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Rawf8 – iStock

Ob wir dich für blöd halten? Nein. Aber nicht ohne Grund hat die Stadtentwässerung Dresden die Kampagne „kein-muell-ins-klo.de“ ins Leben gerufen. Die Deutschen entsorgen jedes Jahr tausende Tonnen Medikamente über ihre Abflüsse, anstatt sie in den Restmüll zu schmeißen. Das Ganze landet dann in unseren Flüssen und Seen, im Grund- und natürlich im Trinkwasser. Also tu‘ uns den Gefallen und lass den Mist! Dasselbe gilt natürlich für Feuchttücher, Hygieneartikel, Speisereste und Chemikalien. Logisch, oder?

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artisteer – iStock

Plastik ist hässlich, enthält hormonwirksame Weichmacher und verschmutzt die Natur. Es gibt so gut wie nichts, was du nicht aus Holz, Leder, Metall, Glas oder Naturfaser bekommst. Also verzichte doch einfach auf das wertlose Dreckszeug.

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Soloviova – iStock

Ja, schon klar: Klingt wie eine Binsenweisheit. Und es nervt, wenn grüne Wohlstandskinder, die den Luxus haben, zum AStA-Büro nur fünf Kilometer fahren zu müssen, einem pendelnden Familienvater das Auto ausreden wollen. Und auch der Reifenabrieb von Fahrrädern produziert große Mengen an Feinstaub.
Trotzdem: Wenn du die Möglichkeit hast, kannst du mit dem Fahrrad Ressourcen schonen, Geld sparen und obendrein fit bleiben!

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Maria Sbytova – iStock

Wozu müssen deine Tomaten aus Holland, dein Knoblauch aus China und dein Hähnchen aus Polen kommen? Kauf Produkte aus der Region oder zumindest aus Deutschland! So unterstützt du deine Landsleute, schwächst Monopole und schonst Ressourcen, die zum Transport über weite Strecken notwendig sind.

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PHOTOEURO – iStock

Um eines klarzustellen: Wir lieben Fleisch! Sei es gebraten, gebacken, gekocht oder roh. Wir lieben es geräuchert und gedämpft, gegrillt und eingelegt. Und wir sind weit davon entfernt, Puritaner zu sein. Und wer panierten Kohlrabi als „Schnitzel“ bezeichnet, verdient Backenfutter. Aber noch nie war Fleisch so massenhaft verfügbar und sei‘ doch mal ehrlich: Weißt du es wirklich noch zu schätzen, wenn du ein Grillhähnchen isst?

Bei dem Preis und Überangebot wohl kaum. Hinzu kommt, dass die Fleischproduktion ressourcenaufwendig ist. Also kaufe weniger, dafür qualitativ hochwertiges Fleisch, dann hast du der Umwelt und der heimischen Landwirtschaft schon mehr Gutes getan als jeder leichenblasse, genderfluide Soja-Suppenkasper!

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anela – iStock

„Ich kaufe nur Bio, das ist gesund und gut für die Umwelt!“, sagt Laura und tätschelt ihre im Januar aus Chile importierten Erdbeeren. „Du spinnst doch!“, antwortet Paul und wartet einfach bis Mai, wie der liebe Gott es vorgesehen hat.

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Richard Hall – iStock

Das müssen wir dir nicht erklären, oder?

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worradirek – iStock

Wozu einen Kleiderschrank kaufen, der beim zweiten Umzug zusammenfällt wie ein Kartenhaus? Das meiste Zeug, das die Leute kaufen, wird schnell zu Sperrmüll. Entweder du kaufst dir etwas Gutes und Beständiges neu oder du schaust auf diversen Plattformen im Internet. Du wirst dich wundern, was hier zu Spottpreisen verkauft oder sogar verschenkt wird!

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Benjamin Toth – iStock

Das klingt nun wirklich ungemütlich, ist aber gar nicht so wild! Im Herbst kann man mit konsequentem Pullitragen schon viel rausholen. Dazu warme Socken, eine dicke Decke und darunter eine Wärmflasche.
Vor allem den Männern können wir außerdem kalte Duschen empfehlen – das macht wach, stärkt das Immunsystem und die Testosteronproduktion.

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Luisa Whr – iStock

Weißt du gar nicht, wie schön Deutschland sein kann? Hier findest du Berge, Wälder, Täler, Ebenen, Strände. Schwäbisch Hall konkurriert mühelos mit jeder südamerikanischen Kleinstadt und der Mittelrhein bietet nicht weniger Wein, Weib und Gesang als die Toscana.

Schon Goethe schrieb:
„Willst du immer weiter schweifen?
Sieh, das Gute liegt so nah.
Lerne nur das Glück ergreifen,
Denn das Glück ist immer da.“

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Daniela Simona Temneanu – iStock

Mal ehrlich, es braucht doch keine Ökolinksextremisten, um dir zu sagen, dass du nicht überall hinfliegen musst, oder? Wenn du international reisen willst, nimm doch mal den Zug!

Einer unserer FlinkFeed-Autoren ist über Dubai nach Südafrika geflogen und brauchte Ewigkeiten, um richtig zu realisieren, wo er war. Als er mit dem Zug über Wien nach Transsylvanien fuhr, waren da schon zu Beginn der Reise mehr Eindrücke als bei dem Flug auf die andere Seite der Welt.

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Shaiith – iStock

Ja, du hast richtig gelesen. Als Jäger lernst du alles über die Zusammenhänge unserer heimischen Natur, pflegst die Pflanzen- und Wildbestände und schützt sie vor invasiven Arten.

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Dass du keine Lust hast, einer globalen Riesenorganisation Geld in den Rachen zu schmeißen, ist klar. Hilf lieber den kleinen, örtlichen Vereinen. Die bewirken schnell sehr viel mehr als die großen und sind auch seltener von Linksextremisten unterwandert. Einfach treffen und mit Gleichgesinnten Bäume pflanzen oder gemeinsam Müllsammeln gehen. Für Kinder ist das sogar noch pädagogisch wertvoll!

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RoterPanther – iStock

Abgesehen davon, dass da nur Mist läuft, gilt das auch für andere Elektronikgeräte. Unterhalte dich mit einem echten Menschen, trink einen Kaffee, spiel ein Gesellschaftsspiel oder lies ein Buch! All das spart Ressourcen und macht dich obendrein noch schlauer, ausgeglichener und gesünder. Und wo wir gerade bei analogen Beschäftigungen sind…

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Chalabala – iStock

Und erziehe deine Kinder ordentlich! Wenn Pseudo-Ökos dir einreden wollen, dass du für die Umwelt weniger Kinder kriegen solltest, dann pfeif‘ drauf! Sorge einfach dafür, dass deine Kinder nicht so werden wie sie, sondern ein bodenständiges, verantwortungsvolles Leben führen, wie es sich gehört! Dann ist auch für die Umwelt weit mehr getan als mit jeder linkssuizidalen Selbstkompostierung.