Du hast einen Filmabend geplant und irgendjemand bringt diese eine, immer noch links tickende, nervige Freundin mit? Dann bedanke dich, indem du ihnen einen dieser Streifen zeigst, bei denen Social Justice Warriors garantiert schon in den ersten zehn Minuten hysterisch werden.

1Armageddon (1998)

Dieser Actionkracher macht klar: Spätestens, wenn ein riesiger Asteroid auf die Erde zurast, helfen Genderprofessuren nicht wirklich. Rettung für den Planeten bringt ausgerechnet die Ölindustrie(!) in Form von testosterongesteuerten Bohrspezialisten. Kein Witz: Deren von Bruce Willis verkörperter Boss schlägt am liebsten Golfbälle auf Greenpeace-Aktivisten.

Eine positiv-besetze Vaterfigur und eine zu Herzen gehende Liebesgeschichte zwischen Mann und Frau (wie binär!) sorgen außerdem dafür, dass dieser Actionhit auf der „Nie-Wieder“-Liste von Ökos, Feministen und anderen Progressiven weit oben landet.

2Braveheart (1995)

Im späten 13. Jahrhundert tat William Wallace einfach alles, um die Unterdrückung durch die Briten zu beenden und sein geliebtes Schottland zu befreien. Mel Gibson setzte dem Freiheitskämpfer dieses filmische Denkmal. Irre: Die Amadeo-Antonio-Stiftung warnt in einer Broschüre, wer diesen Kassenschlager und Oscargewinner mag, sei wahrscheinlich ein Nazi!

Das ist natürlich Blödsinn. Fest steht allerdings: Linke Volksverächter können mit Braveheart garantiert nichts anfangen!

3Dragged Across Concrete (2018)

Drei Gründe, warum wir Dragged Across Concrete lieben: Weil zwei gewalttätige, korrupte Polizisten im Fokus dieses Dramas stehen. Weil ein Ex-Gutmensch erzählt, wie die Realität, in einer von Minderheiten geprägten Nachbarschaft zu leben, ihn geläutert hat. Weil eine Mutter zu sehen ist, die daran zerbricht, ihren Säugling nicht betreuen zu können, weil sie arbeiten muss.

Ganz klar: Dieser Geheimtipp von Nachwuchsttalent S. Craig Zahler ist für Linke das, was Knoblauch für Vampire ist!

4Equalizer 2 (2018)

In diesem altmodischen Thriller sind die Grenzen zwischen Gut und Böse so schnörkellos gezogen wie zwischen Richtig und Falsch. Denzel Washington schaltet nicht nur im Alleingang eiskalt seine Widersacher aus. Er bewahrt einen jungen Schwarzen auch noch vor dem Leben in einer Gang. Sein Mittel zum Zweck: Liebevolle Strenge und harte Arbeit. Mit anderen Worten: Equalizer 2 ist nix für Leute, die Drogendealern Denkmäler bauen.

5Fight Club (1999)

Wer sich den ganzen Tag im Safe Space vor vermeintlichen Mikroaggressionen erholt, muss Brad Pitts Ansprache aus diesem Kultfilm von David Fincher dringend nachholen:

»Ihr seid nichts Besonderes. Ihr seid keine wunderschönen, einzigartigen Schneeflocken. Ihr seid genauso verweste Biomasse wie alles andere.«

Wer Fight Club kennt, weiß: Keine Triggerwarnung der Welt kann einen auf diesen filmischen Faustschlag vorbereiten!

6Gran Torino (2008)

US-Konservative feiern diesen Film als zweistündigen Werbeblock für das Recht auf Waffenbesitz. Okay, aber Gran Torino ist noch viel mehr! Clint Eastwood spielt einen Witwer in der abgewrackten Ex-Autostadt Detroit. Die guten Jobs sind längst in Mexiko. Dafür haben Koreaner sein Viertel übernommen. Trotz tiefsitzender Vorurteile nimmt sich der Veteran des Koreakriegs einem jungen „Schlitzaugen“, wie er sagt, an. Im Kampf gegen eine brutale afroamerikanische Gang werden er und die Koreaner dann sogar zu Verbündeten.

7Green Book (2018)

Green Book wurde zum Publikumsliebling und Oscargewinner, weil hier auf charmante Weise erzählt wird, wie ein schwarzer und ein weißer Protagonist in den USA der 1960er Jahre ihre Vorurteile überwinden und zu engen Freunden werden. Alles klar? Nicht für linke Ewignörgler! Sie finden den Film „problematisch“, weil der kaukasische Charakter als „weißer Retter“ dargestellt werde.

Wer sonst nichts zu tun hat…

8Hacksaw Ridge (2017)

Mit diesem Anti-Kriegsfilm ist man bei entwurzelten Großstadtgrünen und anderen Linken aus verschiedenen Gründen an der falschen Adresse: Allein das idyllische US-Kleinstadtidyll der 1940er Jahre löst bei ihnen innere Verkrampfungen aus – vom jungen Protagonisten, der erstens unbedingt für sein Land kämpfen will und zweitens tiefgläubig ist, ganz zu schweigen!

Das „Schlimmste“: Die Geschichte, wie Desmond Doss im Alleingang und nur mit seiner Bibel bewaffnet seine Kameraden vor den Japanern rettet, ist auch noch wahr!

9Jugend ohne Gott (2017)

Diese Verfilmung des Romanklassikers von 1937 führt vor allem bei Grünen zum neuronalen Systemabsturz. Im Buch ist noch alles okay, weil die titelgebende Jugend da gottlos ist, weil sie vom Nationalsozialismus verführt wurde. Aber jetzt kommt’s: Im Film, der in der nahen Zukunft spielt, sehen die Schüler zwar auch aus wie Napola-Absolventen. Jetzt sind es aber gewissenlose Egoisten, die Smoothies schlürfen!

Die letzte Einstellung macht deutlich, welche Partei in dieser emotionalen Eislandschaft das Sagen hat: Da schwenkt die Kamera auf den Horizont und man sieht Windräder, Windräder und noch mehr Windräder, so weit das Auge reicht.

10Juno (2007)

Eine 16-Jährige wird ungewollt schwanger und entscheidet sich gegen einen Schwangerschaftsabbruch, als sie erfährt, dass ihr ungeborenes Kind im ersten Trimester bereits Fingernägel hat. Die SPD-Jugend und andere Feministinnen lässt das kalt. Sie fordern ernsthaft, Abtreibungen bis zum Geburtstermin zu erlauben.

Wir fordern: Jusos, schaut Juno!

11Die kommenden Tage (2010)

Die Europäische Union südlich der Alpen ist zerbrochen. Darüber haben sich die Länder Mitteleuropas eingemauert, um sich vor dem Ansturm afrikanischer Migranten zu schützen.

Noch Fragen?

12Das Leben der Anderen (2006)

Wer heute wieder vom Sozialismus auf deutschem Boden träumt, denkt nach diesem Drama vielleicht ein wenig anders. Jahrelang hatten sich Regisseure an das Thema DDR nur über seichte Komödien ran gewagt – bis Das Leben der Anderen kam und zum Welterfolg wurde.

Tristesse, Überwachung, Psychoterror: Nach diesem Film spürt man ganz genau, warum die DDR eine der höchsten Suizidraten hatte.

13Muxmäuschenstill (2004)

Herr Mux will seinen Mitmenschen wieder Ideale und Verantwortungsbewusstsein beibringen. Gemeinsam mit seinem Angestellten, dem Langzeitarbeitslosen Gerd, sagt er Graffiti-Sprayern, Rasern, Schwarzfahrern und Schwimmbadpinklern deshalb fortan den Kampf an.

Der Film erschien ein Jahr bevor Angela Merkel begann, Deutschland in eine linksgrüne Irrenanstalt zu verwandeln. Wie würde der wertkonservative Mux heute auf Fridays-for-Future-Schulschwänzern, Scheinasylanten und Antifanten reagieren? Komm zurück, Mux!

14Pretty Woman (1990)

Eine Prostituierte mit großem Herz wird zum Objekt der Begierde eines feschen Millionärs. Als wäre die „Objektifizierung der Frau“ für Gender-Ideologen und Turbo-Feministen nicht schon sexistisch genug, steckt unter ihrem sexy Äußeren auch noch eine verletzte Seele, die ganz dringend Hilfe des weißen, reichen Mannes braucht.

Manche nennen es die Dominanz des Patriarchats oder so. Wir nennen es eine klassische Liebeskomödie mit kultigem Soundtrack von Roy Orbinson.

15Once upon a time in Hollywood (2019)

Quentin Tarantino präsentiert das Los Angeles der späten 1960er Jahre. Hippie-Nostalgie sucht man aber vergebens. Im Gegenteil: Tarantino rechnet gnadenlos mit der Gegenkultur ab. Die älteren Semester zeigen den Blumenkindern hier, was ´ne Harke ist – beziehungsweise: ein Flammenwerfer!

16Rambo – Last Blood (2019)

James Bond ist nur eine männliche Filmikone von vielen, die in den letzten Jahren politisch korrigiert, sprich verweichlicht, wurde. John Rambo hingegen bleibt auch im fünften Teil der Actionreihe zu 100 Prozent immun gegen jeden Feminisierungsversuch. Im Gegenteil: Er gibt mexikanischen Menschenhändlern hier so brutal auf die Mütze, dass US-Linke den Film zum cineastischen Pendant von Donalds Trumps Mauer ernannt haben. Wir sagen: Prädikat wertvoll.

17Showgirls (1995)

Du so: „Hey, lass uns diesen Kultfilm über eine Frau, die nach Las Vegas geht, um sich selbst zu verwirklichen, schauen!“
Feministen: „Okay, klingt super.“
Du so: „Sie will übrigens Nackttänzerin werden.“
Feministen: Triggered!

18Tropic Thunder (2008)

Kulturelle Aneignung extrem: In dieser Actionkomödie spielt „Iron Man“ Robert Downey jr. einen egozentrischen Hollywoodstar, der sich für seine nächste Rolle als Schwarzer dunkle Hautpigmente implantieren lässt! 2008 gab es für diesen zweistündigen Blackface-Alarm noch ausverkaufte Kinosäle und für Downey jr. eine Oscarnominierung! Und heute? Heute stünde die Antifa vor den Filmtheatern…

19Verrückt nach Mary (1998)

Diese Hit-Komödie überschritt sämtliche Grenzen des guten Geschmacks – und verpasste dem Dogma der politischen Korrektheit einen heftigen Tritt in die Nüsse. Verrückt nach Mary ermutigt die Zuschauer, sowohl über Menschen mit physischer als auch geistiger Behinderung zu lachen. Und das kapieren Linke einfach nicht: Ende der 1990er hat das keinem wirklich weh getan, denn in diesem Klamauk sind einfach alle Spackos.