1Geschlechtsumwandlungen eigentlich sehr selten

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In Deutschland strebt nur einer von 42.000 Männern und nur eine von 100.000 Frauen eine geschlechtsangleichende Operation an.

2Jedes Jahr 14 Prozent mehr Transgender

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Jedes Jahr steigt die Anzahl der Transgender um steile 14 Prozent.

3Mehr Linke, mehr Transgender

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Gerade in linkslastigen Trendstädten steigen die Zahlen noch stärker. Im britischen Nottingham stehen 50 sozialistische Abgeordnete nur zwei Konservativen gegenüber. Zwischen 2008 und 2016 verzeichnete man dort fast eine Verdreißigfachung von Umoperationen.

Noch deutlicher ist nur London: Hier leben 19 Prozent aller Millenials von England und die Stadt verzeichnet jedes Jahr eine Verdopplung der Umoperationen.

4Mann-zu-Frau-OP am häufigsten

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Etwa 80 Prozent aller tatsächlich durchgeführten geschlechtsangleichenden Operationen sind Mann-zu-Frau-, nur knapp 20 Prozent dagegen Frau-zu-Mann-Operationen.

5Transgender oft sozial isoliert

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Der Freundeskreis von 52 Prozent aller Transgender besteht mindestens zur Hälfte aus Menschen, die ihre sexuelle Orientierung teilen.

6Im Durchschnitt niedrigeres Bildungsniveau

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Eine australische Studie belegt, dass nur 64 Prozent der Transgender die 12. Klasse abschließen. Im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung sind es 74 Prozent.

72 von 3 Transgendern sind arbeitslos

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In Australien sind 2 von 3 Transgendern arbeitslos. Die allgemeine Arbeitslosigkeit beträgt dagegen nur etwa 5 Prozent.

840 Prozent begehen Selbstmordversuch

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Rund 78 Prozent aller Transgender haben Selbstmordgedanken und 40 Prozent begingen sogar bereits mindestens einen Selbstmordversuch.

Zum Vergleich: Im deutschen Bevölkerungsdurchschnitt kommt es bei etwa 0,13 Prozent der Menschen zu Selbstmordversuchen. Transgender versuchen also rund 300 mal häufiger, sich das Leben zu nehmen. Sie stehen damit in einer Reihe mit Schizophrenie-Erkrankten und Menschen mit bipolarer Störung.

Männliche Transgender-Jugendliche zwischen 18 und 29 Jahren führen den weltweiten Rekord an: 52 Prozent von ihnen haben bereits einen Selbstmordversuch hinter sich.

9Zahl der Transgender-OPs steigt an

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In Deutschland gab es 2005 noch lediglich 400 Umoperationen. Inzwischen gehen die Schätzungen von 1.500-3.000 pro Jahr aus.

10Jeder fünfte Transgender bereut die OP später

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Rund 50 Prozent der Transgender, die sich für eine Umoperation entscheiden, sind zum Zeitpunkt des Eingriffs erst zwischen 18 und 29 Jahren alt. Bis zu 20 Prozent von ihnen werden die OP später bereuen.

11Umoperation löst Probleme oft nicht

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Zwar sind rund drei Viertel äußerlich mit ihrer OP zufrieden. Aber auch hinterher bleibt die Wahrscheinlichkeit für eine stationäre psychiatrische Behandlung von Transgendern fast unverändert – etwa dreimal so hoch wie im Bevölkerungsdurchschnitt.

12Was kostet eine Geschlechtsumwandlung?

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Die Kosten für eine geschlechtsangleichende Operation hängen davon ab, welches Geschlecht der Patient hat bzw. gerne hätte.

Die chirurgische Veränderung männlicher Geschlechtsorgane zu einer künstlichen Vagina kostet rund 15.000 Euro.

Die meist zusätzlich gewünschte „Facial Feminization Surgery“ (FFS) ist noch teurer. Bei dieser operativen Feminisierung des Gesichtes werden nach Bedarf die Stirn-, Wangen- und Kieferknochen bearbeitet, der Adamsapfel geschleift sowie Haaransatz und Augenbrauen versetzt. Die Kosten für eine FFS betragen etwa 25.000-50.000 Euro.

Übertroffen wird das nur noch von Frau-zu-Mann-Operationen. Hier geht es in der Regel erst ab 50.000 Euro los und kann schnell sogar die 100.000-Euro-Marke sprengen.

Bei Vorlage entsprechender Gutachten werden die Kosten komplett oder teilweise von der Krankenkasse übernommen.

13Geschlechtsumwandlungen können mehrere Tage dauern

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Die Dauer einer OP beträgt bei Mann-zu-Frau-OPs etwa 5-10 Stunden. Frau-zu-Mann-Operationen werden dagegen meist über mehrere Tage verteilt und dauern insgesamt etwa 15-20 Stunden.

14Hohe Komplikationsrate und lebenslange Nachbehandlung

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Auch bei hohen OP-Standards wie in Deutschland kommt es insbesondere bei Frau-zu-Mann-Operationen zu einer Komplikationsrate von 50-80 Prozent. Am häufigsten sind dabei Verengungen der künstlich gebildeten Harnröhre.

Männer, die sich aus Penis und Hodensack eine künstliche Vagina formen lassen, müssen diese oft ihr Leben lang mit Dildos dehnen. Andernfalls droht ein Zusammenziehen der Narbe.

15Jede fünfte Transgender-Frau HIV-positiv

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Im weltweiten Durchschnitt sind 20 Prozent der Transfrauen (= Männer, die umoperiert wurden) HIV-positiv. In den USA haben Transgender sogar 49 mal häufiger HIV als der Bevölkerungsdurchschnitt.

16Ein Drittel aller Transgender ist drogenabhängig

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Neben ärztlich verschriebenen Medikamenten und Hormonpräparaten nehmen etwa 29 Prozent der amerikanischen Transgender illegale Drogen. Im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung tun das dagegen nur 9 Prozent. Rund 34 Prozent der Transgender geben außerdem Suchtprobleme an.