Ausgerechnet die radikalsten Umweltaktivisten fordern unentwegt Sozialismus. Dabei ist gerade der Sozialismus für eine Vielzahl, wenn nicht gar für die meisten der schlimmsten Umweltzerstörungen aller Zeiten verantwortlich.

1Sozialismus in einer Nussschale: Wale töten, um Wale zu töten.

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Im Rahmen der sozialistischen Fünfjahrespläne wurden allein zwischen 1946 und 1986 mindestens 45.000 Buckelwale getötet. Eine Nachfrage hierzu bestand nicht. Es ging allein darum, die Quoten der Planwirtschaft zu erfüllen.

Zum Vergleich: Während man in Japan immerhin rund 90 Prozent der erlegten Wale verarbeitet, waren es in der sozialistischen Sowjetunion nicht einmal 30 Prozent.

2Allein zwei sozialistische Atom-Katastrophen verseuchten fast eine Viertelmillionen Quadratkilometer!

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Von den drei schwersten Nuklearunfällen aller Zeiten gehen zwei auf die Kappe der Sozialisten in der Sowjetunion. Nach einer Explosion am Atomreaktor Majak 1956 wurden 20.000 und beim Super-GAU von Tschernobyl 1986 sogar 218.000 Quadratkilometer kontaminiert.

3Alte Atomreaktoren hat man einfach im Meer entsorgt!

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Aus den Augen, aus dem Sinn: Zwischen 1965 und 1988 versenkte die sowjetische Marine insgesamt 18 Atomreaktoren mit einer Strahlung von 2,4 Millionen Curie einfach im Meer.

4Es geht aber noch heftiger: Auch Atom-Müll kam regelmäßig ins Meer!

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Zwischen 1961 und 1990 wurden mindestens 11.000 Fässer radioaktiver Abfall in einem Fischereigebiet vor der norwegischen Küste entsorgt. Die Fässer trieben zunächst allerdings an der Oberfläche. Was haben die Sozialisten also gemacht?

Clever wie sie waren, haben sie einfach Löcher hineingebohrt, woraufhin die mit nuklearem Müll gefüllten Behälter mit Wasser vollliefen, sanken und dabei rund 61.000 Curie Radioaktivität ins Meer abstrahlten.

5DDR-Sozialisten haben das Wasser kontaminiert!

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Zur Zeit der Wiedervereinigung waren in der DDR rund 42 Prozent der fließenden und 24 Prozent der stehenden Gewässer derart verschmutzt, dass man selbst mit größter Anstrengung kein Trinkwasser aus ihnen hätte gewinnen können.

Die Hälfte aller Seen galt als tot oder sterbend. Hier konnten keine Tiere oder Pflanzen überleben. Weniger als ein Drittel der Industrie- und 50 Prozent der Haushaltsabwässer wurden überhaupt in irgendeiner Form in Klärwerken gesäubert.

6Sozialisten predigen, dass sie Waldsterben verhindern wollen und verursachen es selbst!

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Während sich das in Westdeutschland vor allem von den Grünen propagierte Waldsterben schnell als Mythos erwies, war es in der DDR mehr als real. Rund 44 Prozent der DDR-Wälder waren zur Zeit der Wende schwer von saurem Regen beschädigt.

7Smog-Alarm im Westen war oft Ost-Standard!

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Im Ausstoß von schädlichen Stoffen wie Schwefel- und Kohlendioxid war der DDR-Sozialismus verhältnismäßig mit unter den weltweiten Spitzenreitern.

In einigen Orten Mitteldeutschlands wurden die westdeutschen Grenzwerte ums Acht- bis Zwölffache überschritten. Rund 40 Prozent der DDR-Bürger mussten dauerhaft unter Konditionen leben, die in Westdeutschland sofort Smog-Alarm ausgelöst hätten.

8Schadstoffe wurden im Sozialismus fast nirgends gefiltert!

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Noch zur Zeit der Wende war nur ein einziges DDR-Kraftwerk mit Technik zur Rauchgasentschwefelung ausgestattet. Damit wird verhindert, dass hochschädlicher Schwefel in die Luft gepustet wird. Im bösen Kapitalismus Westdeutschlands waren solche Anlagen seit 1974 Pflicht.

9Wegen Sozialisten lag Europas dreckigste Stadt lange in Deutschland!

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Die Stadt Bitterfeld in Sachsen-Anhalt trug zu DDR-Zeiten den traurigen Titel „schmutzigste Stadt Europas“. Hier wurden derart viele giftige Chemikalien in Luft und Wasser gepumpt, dass die Umweltschäden auch eine Milliarde Euro und Jahrzehnte des Aufräumens später noch immer nicht vollständig beseitigt werden konnten.

10Sozialistische Umweltpolitik macht buchstäblich krank!

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Überall dort, wo Sozialisten an der Macht sind, wirkt sich ihre Umweltpolitik auf die Gesundheit der Menschen aus. Rund um die Industriegebiete Oberschlesiens in der sozialistischen Volksrepublik Polen beispielsweise hatten die Kinder bis zu fünfmal so viel Blei im Blut wie Kinder in Westeuropa.

11Für intensive Landwirtschaft wurden ganze Seen ausgetrocknet!

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Der Aralsee zwischen Kasachstan und Usbekistan war einst der viertgrößte See der Welt. Seine Fläche entsprach fast der Größe von Bayern. Seit Jahrhunderten bot er den Menschen Nahrung und zahllosen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Aber dann kamen die Sozialisten.

Sie leiteten die den Aralsee speisenden Flüsse um, um damit Baumwollplantagen zu bewässern. Innerhalb weniger Jahrzehnte trocknete der See fast vollständig aus; ein ökologisches Desaster für die ganze Region.

12Neben Massenmord und Misswirtschaft sind Sozialisten auch in der Umweltzerstörung Weltmeister!

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Die Luft im europäischen Teil Sowjetrusslands zählte noch in den 1990ern zu den meistverschmutzten der Welt. Rund 75 Prozent aller Gewässer waren verschmutzt und knapp die Hälfte galt als unter keinen Umständen trinkbar. Sozialistische Städte überall in der Welt versanken regelmäßig in so dichtem Smog – beschönigend gern „Industrienebel“ genannt –, dass man keine fünfzig Meter weit gucken konnte.

13Kläranlagen fand man im Sozialismus meist überflüssig!

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In Moskau, schon zu Sowjetzeiten eine Stadt mit 8,5 Millionen Einwohnern, wurde rund die Hälfte des Abwassers ohne jede Aufbereitung entsorgt.

14Sozialismus führt zu Dritte-Welt-Zuständen!

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Im sozialistischen Leningrad litten knapp die Hälfte der Kinder an Magen-Darm-Störungen, weil sie regelmäßig kontaminiertes Wasser trinken mussten.

15Sozialisten haben mal einen ideologisch bedingten Massenmord an reaktionären Spatzen begangen!

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Auch in China lief der Sozialismus nicht richtig an. Und so wie immer, wenn das passiert – und es passiert ja wirklich immer – suchen die Verantwortlichen einen Sündenbock. Die chinesischen Sozialisten waren dabei 1957 besonders kreativ: die Spatzen seien schuld, dass die Menschen nichts zu essen haben. Kurzerhand wurden sie zu Reaktionären erklärt und die Jagd auf sie eröffnet.

Allein in Peking wurden innerhalb von nur drei Tagen mehr als 400.000 Spatzen getötet. Insgesamt waren es am Ende der Hatz rund 2 Milliarden! Die Folge blieb nicht aus: Ohne natürliche Fressfeinde kam es zu einer gewaltigen Insektenplage.

In der Folge brach eine noch größere Hungersnot als zuvor aus, bei der dann rund 30 Millionen Menschen starben. Am Ende mussten Spatzen aus Russland importiert werden. Noch heute stehen sie in China auf der Roten Liste der bedrohten Arten.