1Kann man sich nicht ausdenken: Gender-Studies-Feministinnen befragen 55 Frauen, ob zwischen Frau-sein und Vagina-haben ein Zusammenhang besteht.

2These: Schwule verarbeiten durch Hardcore-BDSM-Sexorgien das Diskriminierungs-Trauma in einem Land, in dem Homosexualität akzeptiert und die gleichgeschlechtliche Ehe legal ist. Quelle des Autors, wie er später noch in der Studie schildert: „Meine eigene Teilnahme an Dutzenden BDSM-Veranstaltungen“.

3Diese Abhandlung über das Mysterium, warum junge Männer auf Frauen stehen. Absehbares Ergebnis: um das Patriarchat aufrechtzuerhalten. Ganz nebenbei wird dabei noch festgestellt, dass alle Freundschaften zwischen Männern ein sexuelles Ziel haben.

4Wenn alle anderen Themen vergeben sind: Eine marxistische Analyse türkischer Trash-Pornos kommt zu dem Schluss, dass Pornos ein Ausdrucksmittel der Arbeiterklasse sind und die unterdrückte Sexualität der Frau befreien.

5Theorie: Sportwetten sind ein patriarchalisches Konzept zur Aufrechterhaltung heteronormativer Unterdrückungsstrukturen. Frauen, die keine Ahnung von Sport haben, werden von Männern in Sportsfragen nicht ernstgenommen. Und zwar nicht deswegen, weil sie vielleicht keine Ahnung haben, sondern um Frauen generell von Sportwetten auszuschließen.

6Die eigene Tattoo- und Piercinggeschichte = feministischer Fachbeitrag.

7Master Thesis darüber, dass Wissenschaftsmagazine sexistisch sind, weil sie weibliche Tiere als weiblich bezeichnen und ihnen die Verantwortung aufzwingen, Junge zu bekommen.

8Das Fordern einer Fetten-Dramaturgie und einer body-blinden Besetzung, damit die männliche Hauptrolle nicht mehr von Männern besetzt wird.

9Feministin schreibt darüber, dass sie allein essen geht und sich dabei komisch fühlt. Und weil es nur genderbewussten Geschlechtskämpferinnen so geht, ist der einzige Schluss: Öffentliche Räume sind toxisch durchgegendert.

10Feminismus hat sich vor Verwirrung selbst verletzt: „Als Trans geboren werden“ vs. „Geschlechter sind soziale Konstrukte“.

11Ein Scherz im Internet über die eigene politische Ansicht = digital manspreading.

12Feministin glaubt, dass die primitive, frauenverachtende und von allen modernen Ländern des Planeten geächtete weibliche Genitalverstümmelung eigentlich dasselbe wie jeder andere chirurgische Eingriff auch wäre. Das Problem wäre nur, dass nicht immer die richtige OP-Hygiene vorherrsche.

13Dicke Leute, die Kleidung tragen = Aktivisten.

14Feministin glaubt, dass Feministinnen die Kraft haben, das SJW-Meme in ein Symbol ihrer Stärke zu verwandeln. Viel Glück.