1Opium für’s Volk: Erstmal wird das Christkind als klerikal-reaktionäres Herrschaftsinstrument abgeschafft.

Gemeinfrei

2Doppelplusgut-gewaltfreie Sprache: Außerdem heißt es künftig nicht mehr „Weihnachtsmarkt“, sondern „Lichtermarkt“.

@SteinbachErika – via Twitter

3Diktatur des Proletariats: Der Weihnachtsmann muss als Angehöriger der Bourgeosie für das Horten von Konsumgütern im Gulag Zwangsarbeit leisten.

meme socialist – via Reddit

4Warum überhaupt WeihnachtsMANN? Zum künftigen Lichterfest kommt eine multiethnisch-bodypositive, nonbinär tansgender demifluide Woman of Color.

5Keine Elfen mehr: Kleinwüchsige, die unter nicht-fairen Bedingungen Spielzeug produzieren, während sie mit putzigen Kostümchen fetischisiert werden? Muss man noch mehr sagen?

6Keine Weihnachtsgans mehr: Solche bürgerlichen Sentimentalitäten lenken nur von der Notwendigkeit eines Systemwandels zur Erreichung der Klimaziele ab.

Gemeinfrei

7Rape Culture stoppen: Jeder Kuss unter dem Mistelzweig bedarf der vorherigen schriftlichen Einverständniserklärung.

8Stille Nacht: Alle guten Weihnachtslieder werden verboten, weil Gender-Studies-ExpertInnen sie entweder für sexistisch oder rassistisch halten. Vertraut ihnen. Die haben das studiert.

9An die Umwelt denken: Kerzen am Baum bleiben natürlich aus. Einmal schon wegen der Schadstoffemission und zum anderen, weil das Bäumefällen eine Umweltsünde ist.

10Keine geilen Geschenke: Neue Playstation, neues Handy? Leider nein: alles Produkte des bösen Kapitalismus.

AVolke – iStock

11Alle Menschen sind gleich: Jeder bekommt das gleiche Geschenk und dabei keiner das, was er sich eigentlich gewünscht hat.

Redaktion – FlinkFeed

12Keine Toleranz den Intoleranten: Wenn dir das, was du dir nicht gewünscht hast, nicht gefällt, dann kommst du zum Weihnachtsmann ins Gulag.

StoneBrix – via YouTube

13Weihnachten ganz abschaffen: Am Ende bleibt Weihnachten trotz Umbenennungen, Verboten und Bestrafungen aber das, was es in den Augen von SJWs immer war: ein nicht-inklusives, diskriminierendes, kapitalistisch-reaktionäres Fest für privilegierte Weiße. Am besten also ganz weg damit.